Zum Welttag des Stotterns
Etwas, für das niemand etwas kann

Ochtrup -

Im Kindesalter ist Stottern nichts Ungewöhnliches, wenn es sich jedoch manifestiert, kann die motorisch bedingte Sprechbehinderung zum Problem werden. Anlässlich des Welttages des Stotterns berichtet Logopädin Katrin Kauling aus Ochtrup im WN-Gespräch über Ursachen und den Zusammenhang mit Entwicklungsphasen von Kindern. Stottern sei etwas, das jeden treffen können – unabhängig von Status, Herkunft oder Kultur. Von Anne Steven
Donnerstag, 22.10.2020, 06:25 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 22.10.2020, 06:25 Uhr
Etwa ein Prozent der Erwachsenen in Deutschland stottert, bei Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren sind es etwa fünf Prozent.
Etwa ein Prozent der Erwachsenen in Deutschland stottert, bei Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren sind es etwa fünf Prozent. Foto: Anne Steven
Ein dreijähriges Kind läuft aufgeregt zu seiner Mutter, um ihr etwas ganz Wichtiges zu erzählen. „Mmmama, ich mmmmuss ddddir uuuubedingt...“, die Neuigkeit will irgendwie nicht heraus. Das Kind verhaspelt sich, es stottert. „In diesem Alter erstmal absolut nichts Ungewöhnliches“, sagt Logopädin Katrin Kauling.
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