Taxi Beck und die Zeit der Kneipen
Frühstück für die Fahrerin

Ochtrup -

Aus der großen Zeit der Gaststätten gibt es bei Taxi Beck einiges zu erzählen – nette Anekdoten, über die Monika und Willi Beck, auch ihr Sohn Heiko schmunzeln. Sie stammen aus einer Zeit, als ein Kneipenbesuch unter der Woche nichts Ungewöhnliches war. Heute stehen vor allem Krankenfahrten auf dem Programm, das war auch vor Corona schon so. Von Heidrun Riese
Samstag, 06.02.2021, 06:31 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 06.02.2021, 06:31 Uhr
Monika, Willi und Heiko Beck vor ihrem Taxi-Unternehmen mit Zentrale an der Spinnereistraße, das mittlerweile das einzige in Ochtrup ist.
Monika, Willi und Heiko Beck vor ihrem Taxi-Unternehmen mit Zentrale an der Spinnereistraße, das mittlerweile das einzige in Ochtrup ist. Foto: Heidrun Riese
Die goldenen Jahre der Gaststätten waren die große Zeit der Taxiunternehmen. Damals, in den 70ern und 80ern, und auch noch in den 90er-Jahren, kutschierten die Fahrer von Taxi Beck sogar während der Woche so manchen Kneipengänger nach Hause. Doch nicht nur die Nachtfahrten sind weniger geworden, sondern auch die Anbieter individueller Personenbeförderung. Anfangs hatte Taxi Beck drei Mitbewerber und ist mittlerweile der einzige Dienstleister seiner Art in Ochtrup. Seit 44 Jahren dabei 1977 stiegen Monika und Willi Beck in die Branche ein, übernahmen Taxi Weitkamp. Sie arbeiteten von zu Hause aus. „Das Wohnzimmer war die Zentrale“, berichtet Monika Beck. Sie nahm die Anrufe entgegen, ihr Mann saß hinterm Steuer. Nach wenigen Wochen schaffte das Ehepaar ein zweites Auto an und im Laufe der Jahre wuchs der Fuhrpark weiter. Bedarf an Taxifahrten gab es reichlich.
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