Baumkontrolle und Habitatbäume
Hohl und faul birgt Lebensraum

Ochtrup -

In ihrer neuen Serie „Unterwegs mit dem Bauhof“ begleiten die Westfälischen Nachrichten die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes. Sie erklären, welche Aufgaben sie im Laufe des Jahres zu erledigen haben und welches die Herausforderungen sind. Los geht es mit der ersten Folge: „Habitatbäume und Baumkontrolle“. Von Alex Piccin
Dienstag, 23.02.2021, 06:15 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.02.2021, 06:15 Uhr
Franz Laurenz, stellvertretender Leiter des Baubetriebshofes, schraubt das neue Schild mit dem Hinweis "Habitatbaum" an.
Franz Laurenz, stellvertretender Leiter des Baubetriebshofes, schraubt das neue Schild mit dem Hinweis "Habitatbaum" an. Foto: Alex Piccin
Die Baumpfleger des Baubetriebshofes sind das ganze Jahr unterwegs. Sie überprüfen die Gesundheit der unterschiedlichen Gehölze und ihre Standfestigkeit. Dabei haben sie alle Hände voll zu tun. Um rund 20 000 städtische Bäume, die in einem eigenen Kataster geführt sind, kümmern sich die Mitarbeiter. Nicht dazu zählen Wälder oder Forstbereiche wie etwa der Außenbereich des Stadtparks vom Eingang an der Parkstraße, entlang des Wildgeheges bis zur Winkelstraße. Einer dieser Mitarbeiter ist Thomas Zurkuhl. Prüfungen für Zertifikat Er ist zertifizierter Baumkontrolleur. Um dieses Zertifikat zu erlangen, musste er einen sogenannten grünen Beruf ausüben, also etwa Landwirt oder Forstwirt und mindestens ein Jahr in der Baumpflege tätig sein. Er hat einen einwöchigen Lehrgang belegt, in dem Theorie und Praxis vermittelt wurden und an dessen Ende auch Prüfungen standen.
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