Augenärzte Gerl und Partner
Mehr Möglichkeiten am neuen Standort

Ochtrup -

Die Augenarztpraxis Gerl und Partner hat sich am neuen Standort eingelebt. In den neuen Praxisräumen an der Bahnhofstraße ist vieles neu, aber einiges auch noch im bewährten und alten Stil.

Sonntag, 28.02.2021, 09:00 Uhr
Das Praxisteam besteht aus (v.l.) Nina Bußmann (MFA), Dr. med. Matthias Schmidt (Augenarzt), Lydia Rotz (Orthoptistin), Max Schindler (Augenarzt), Viktoria Müller (Azubi MFA), Angelika Hackenberg (MFA), Anita Lahrkamp (MFA), Waltraud Robben (MFA), Katrin Schoo (MFA) und Ann-Christin Schössler (MFA).
Das Praxisteam besteht aus (v.l.) Nina Bußmann (MFA), Dr. med. Matthias Schmidt (Augenarzt), Lydia Rotz (Orthoptistin), Max Schindler (Augenarzt), Viktoria Müller (Azubi MFA), Angelika Hackenberg (MFA), Anita Lahrkamp (MFA), Waltraud Robben (MFA), Katrin Schoo (MFA) und Ann-Christin Schössler (MFA). Foto: Volkery

Noch hängt der Geruch von frischer Farbe in der Luft und erinnert an die abgeschlossenen Umbauarbeiten der Augenpraxis Ochtrup, die am 30. November 2020 vom Kniepenkamp in die neuen, modernen Praxisräume an der Bahnhofstraße 1 gezogen ist.

Gegründet wurde die Augenpraxis in Ochtrup im September 1989 von Dr. Gabriela Gathmann. Seit Jahren ist das Team gleich geblieben, heißt es in einem Pressetext. Hierzu zähle unter anderem Waltraud Robben , welche im August 1991 ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten begonnen hat und noch immer an Bord ist. Gleiches gilt für Anita Lahrkamp, die drei Jahre später, ebenfalls als Auszubildende im Bereich Medizinische Fachangestellte, das Team verstärkte. 2000 und 2002 kamen Katrin Schoo und Nina Bußmann hinzu, die gemeinsam mit den beiden Kolleginnen inzwischen das Kernteam der Praxis bilden.

Festes Team

Im Jahr 2013 schloss sich die Augenpraxis Ochtrup der Unternehmensgruppe Augenärzte Gerl & Kollegen an. Mittlerweile besteht das Team aus sechs Medizinischen Fachangestellten, einer Auszubildenden und den beiden Ärzten, Dr. Matthias Schmidt und Max Schindler, die im Wechsel an allen fünf Wochentagen für die Patienten da sind.

Geografisch gesehen sei der Umzug ein Katzensprung gewesen, doch wie Waltraud Robben berichtet, emotional ein Meilenstein: „Wir haben die alte Praxis mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen. Als Team haben wir dort viele Jahre zusammen verbracht und Erlebnisse miteinander geteilt. Jetzt freuen wir uns allerdings auf die neuen modernen Praxisräume mit mehr Platz und neuen Behandlungsangeboten.“ Dazu zählen zum Beispiel Laserbehandlungen, für welche die Patienten bislang an den Hauptstandort nach Ahaus mussten. Anders als die Räumlichkeiten zuvor ist die neue Praxis im ersten Obergeschoss barrierefrei.

Mit einer Apotheke im Erdgeschoss und einer Kinderarztpraxis über uns lassen sich sicherlich neue Synergien schaffen.

Matthias Gerl

Über den Umzug und die Erweiterung freut sich auch der ärztliche Unternehmensleiter dr. med. (Univ. Bud.) Matthias Gerl, für den das Angebot eines umfassenden Behandlungsspektrums ebenso wichtig ist, wie die wohnortnahe Versorgung: „Die Lage der Praxis ist ideal, denn mit einer Apotheke im Erdgeschoss und einer Kinderarztpraxis über uns lassen sich sicherlich neue Synergien schaffen.“

Ein Beispiel dafür gibt es bereits mit der neu eingerichteten Sehschule, die gerade bei der Früherkennung von Fehlsichtigkeiten bei Kindern eine wichtige Rolle spielt. Betreut wird die augenärztliche Einrichtung zur Erkennung und Behandlung von Strabismus und Sehstörungen von der Orthoptistin Lydia Rotz. In Zusammenarbeit mit dem Augenarzt behandelt sie Augenbewegungsstörungen und alle damit zusammenhängenden Krankheitsbilder.

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