Großer Bedarf und zu wenig Plätze
Forensik in Rheine soll bleiben

Rheine -

Die LWL-Klinik für psychisch kranke Straftäter, die 2005 auf ei­nem früheren Kasernengelände in Rheine in Betrieb ging, sollte eine Übergangslösung sein. Doch sie soll bleiben. Das Land möchte den Vertrag verlängern. Dafür gibt es gute Gründe. Von Wolfgang Attermeyer
Donnerstag, 12.03.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.03.2020, 07:00 Uhr
Die LWL-Klinik für psychisch kranke Straftäter ist 2005 auf einem früheren Kasernengelände in Rheine in Betrieb gegangen.
Die LWL-Klinik für psychisch kranke Straftäter ist 2005 auf einem früheren Kasernengelände in Rheine in Betrieb gegangen. Foto: Sven Rapreger
Steigende Patientenzahlen und hoher Unterbringungsdruck zwingen das Land NRW zum Neubau von Maßregelvollzugs- und forensischen Kliniken.
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