Ortstermin der Kreishandwerkerschaft und der CDU in der Bäckerei Liesenkötter
Vertrauen statt Hygiene-Ampel

Saerbeck -

CDU-Politikerinnen aus Landes- und Ortsebene stellten sich bei einem Ortstermin in der Bäckerei Liesenkötter zusammen mit der Kreishandwerkerschaft gegen die „Hygiene-Ampel“ für Lebensmittelbetriebe.

Donnerstag, 29.12.2016, 15:12 Uhr

Konditormeister Georg Liesenkötter und sein Team gewährten den CDU-Politikern Christina Schulze Fö-cking (3.v.l.), Andrea Stullich (2.v.r.), Monika Schmidt (l.) und Bernd Willebrandt (2.v.l.) sowie KH-Hauptgeschäftsführer Frank Tischner (r.) Einblick in die Produktion.
Konditormeister Georg Liesenkötter und sein Team gewährten den CDU-Politikern Christina Schulze Fö-cking (3.v.l.), Andrea Stullich (2.v.r.), Monika Schmidt (l.) und Bernd Willebrandt (2.v.l.) sowie KH-Hauptgeschäftsführer Frank Tischner (r.) Einblick in die Produktion.

Die Kreishandwerkerschaft (KH) Steinfurt-Warendorf, Konditoren und CDU-Politiker der Region begrüßen das jüngste Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster im Zusammenhang mit dem von der Landesregierung geplanten Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz (KTG). Während eines Ortstermins in der Konditorei Liesenkötter in Saerbeck bekräftigten die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Landtagskandidatin Andrea Stullich sowie Monika Schmidt und Bernd Willebrandt ( CDU Saerbeck) ihren Widerstand gegen das geplante GesetzDas geht aus einer Presseinfo der Kreishandwerkerschaft hervor.

Konditormeister Georg Liesenkötter gewährte den CDU-Politikerinnen sowie KH-Hauptgeschäftsführer Frank Tischner Einblick in seine Produktionsräume und erläuterte, wie achtsam das Lebensmittelhandwerk mit dem Thema Hygiene umgeht. „Die heutigen Auflagen sind ausreichend und bieten dem Verbraucher einen umfassenden Schutz im Falle von Verstößen gegen die Vorschriften“, sagte Georg Liesenkötter laut Pressemitteilung. Das Handwerk moniert unter anderem, dass nicht unterschieden werde, ob echte Verstöße vorliegen oder ob zum Beispiel ein Formular fehle. „Das Lebensmittelhandwerk verdient das Vertrauen der Verbraucher“, sagten Schulze Föcking und Stullich. und wendeten sich gegen ein „Pseudotransparenzgesetz“.

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