Eine-Welt-Kreis von St. Georg
Neues aus der Partnergemeinde St. Theresa in Ghana

saerbeck -

Mit Neuigkeiten aus der Partnergemeinde St. Theresa in Damongo in Ghana meldet sich der Eine-Welt-Kreis der St.-Georg-Pfarrgemeinde. Es geht um ein „Hilfe-in-Not“-Projekt, ein Mädcheninternat und die Erweiterung des Kirchengebäudes.

Mittwoch, 15.02.2017, 19:02 Uhr

Der Dom von St. Anne`s in Damongo, Nordghana wird nach langer Bauzeit jetzt fertiggestellt.
Der Dom von St. Anne`s in Damongo, Nordghana wird nach langer Bauzeit jetzt fertiggestellt. Foto: privat

Neues von der Partnerschaft mit der Gemeinde St. Theresa in Damongo/ Ghana berichtet der Eine-Welt-Kreis der Pfarrgemeinde St. Georg und reagiert damit auf Fragen von Saerbeckern nach aktuellen Projekten. In den Online-Pfarrmitteilungen schreibt der Eine-Welt-Kreis:

„Erste Projekte sind in Planung und eine Spende der Frauengemeinschaft wurde in Damongo für das St.-Vincenz-de-Paul-Projekt, eine internationale katholische Freiwilligenorganisation, verwendet. Diese Gesellschaft dient Menschen in Not, unabhängig von Religion, ethnischer oder sozialer Herkunft, Gesundheit, Geschlecht oder politischer Meinung. Unsere Partnergemeinde hat sich dieser Gesellschaft angeschlossen und unterstützt durch Lebensmittelspenden und Zahlung der nationalen Gesundheitsversicherung bedürftige Unterstützungsempfänger.

Ein weiteres Projekt ist ein Mädchen-Internat, das von der Kirchengemeinde geführt wird. Der Gemeindepriester Father William teilte uns zu dieser Schule mit, dass dort etwa 40 Mädchen im Alter von elf bis 17 Jahren leben und lernen. Sie kommen aus armen Familien in abgelegenen Dörfern. Wohnräume, Klassenräume und Essen werden von der Kirchengemeinde bereitgestellt. Vor zwei Jahren wurde beschlossen, die Anzahl der Schülerinnen zu erhöhen; mangels finanzieller Möglichkeiten war dies bislang nicht möglich. Wir haben unser Interesse bekundet, dem Internat zu helfen.

Das zentrale Projekt der Kirchengemeinde ist Erweiterung und Umbau der Kirche (...), um eine wachsende Zahl von Christen aufnehmen zu können. Gern würde St. Theresa auch eine zentrale Rolle für Gesundheit und Bildung spielen. Dazu ist jedoch die Kirche zu klein. Unterlagen zu diesem Projekt haben wir an das katholische Hilfswerk Missio weitergeleitet, das eine Förderung in Aussicht stellt.“

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