Karnevalsumzug
„Roosige Zeiten“ in rosa

Saerbeck -

Jede Menge unverbesserliche Minions auf vier Rädern und zu Fuß, eine Kamelle und Segen spendende Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats und die Dorf-Schützen machen aus der Steilvorlage Kulturförderdebatte einen Volltreffer: Der Saerbecker Karnevalsumzug zeigte sich ebenso bunt wie lokal geprägt und kam augenscheinlich gut an.

Sonntag, 26.02.2017, 14:02 Uhr

Steilvorlage zum Volltreffer genutzt: Die Dorf-Schützen präsentierten ihren Karnevalswagen einmal mehr aktuell und politisch und griffen die Diskussion um Kulturförderung für Schützenvereine auf mit jeder Menge passender Sprüche, die sie dem Bürgermeister Roos reinreichten.
Steilvorlage zum Volltreffer genutzt: Die Dorf-Schützen präsentierten ihren Karnevalswagen einmal mehr aktuell und politisch und griffen die Diskussion um Kulturförderung für Schützenvereine auf mit jeder Menge passender Sprüche, die sie dem Bürgermeister Roos reinreichten. Foto: Alfred Riese

Glatt die Show gestohlen hat der Bürgerschützenverein Dorf dem Pfarrei-Elfer-Rat beim Umzug des Kolping-Karnevals am Samstag. Das Thema des Mottowagens war allerdings auch einfach ein paar tausend Jahre aktueller.

Viele, viele große und kleine Narren sorgten durch flotte Standortwechsel entlang der Strecke dafür, dass diese und etliche weitere, lokale Wagen- und Fußgruppen mehrmals an ihnen vorbei paradierten - der Helau-Vorrat schien ebenso unerschöpflich wie der Kartons mit Kamelle der sehr wurffreudigen Narren oben auf den Gefährten. Die Stimmung war bestens und nicht erst, als Sitzungspräsident Tobias Liesenkötter bei der Präsentation der Gruppen am Mehrgenerationenhaus (MGH), dem neuen Stimmungszentrum, ordentlich einheizte.

Die Dorf-Schützen hatten es einfach mit ihrem Thema, der seit Kurzem geltenden Anerkennung der Schützenvereine als Kultur treibend und zuschussberechtigt. Die „Kultur-Vorreiter“ nahmen den Bürgermeister auf die Schippe, stellten fest „Trotz Roos gibt´s Moos“ und fanden ihr Dorf „einfach (g)roosartig“. Der Wagen bot fast nicht genug Platz für die vielen Sprüche. Noahs Arche auf vier Rädern des Pfarrei-Elfer-Rats mit Prinzessin Julia I. (Kockmann) und Prinzgemahl Jannik überm Regenbogen verteilte Kamelle und Segen, sozusagen, gleichermaßen und hatte mit den Arche-Tieren großkalibrige Stimmungskanonen an Bord.

Insgesamt machte der Umzug mit 29 Gruppen einen ordentlich dosierten, lokalen Eindruck, der offensichtlich bei den Narren in den Straßen gut ankam. Da fuhr vorne der Kindergarten Sonnenschein im Märchen-Planwagen, die Minions des Elferrats 2015 waren alles andere als „offline bis 2018“. Die starken Bärchen der Clique Spiekermann dockten zum Nachtanken an der “Clara Korn“-Barkasse des KC Nötle Berg an, während sich die „New Kids West-LA“ von „Hütten united“ durch den „Dosenbier-Jungle“ kämpften. Mittendrin noch mehr Minions vom Spielmannszug Dorf und der Landjugend, die komischen Vögel der Weißkopfseeadler der Pfadfinder und einiges mehr an hiesigen Spielmannszügen, Schützenvereine und anderen Saerbecker Gruppen – ein Dorf zieht um.

Karnevalsumzug in Saerbeck: „Alle im Griff auf dem närrischen Schiff“

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  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
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  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
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  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
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  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
  • Sein Fett weg bekam in Saerbeck Bürgermeister Wilfried Roos vom Bürgerschützenverein Dorf, der mit seinem Festwagen die Diskussion um Schützenvereine als Kulturvereine aufnahm. Rettung bot die Arche Noah des Pfarrei-Elfer-Rats, der in dem größtenteils von Regen verschonten Umzug von einigen anderen Schiffen begleitet wurde. Die knapp einstündige, bunte und fröhliche Wagen- und Fußgruppenparade bot viel Lokales, das gut ankam. Foto: Alfred Riese
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