Beta-Gütesiegel für die Kitas der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland
Die Wertschätzung ist eine Lob-Dusche

Saerbeck -

„Klarheit über Prozesse, Aufgaben und Voraussetzungen“, so beschreiben Hildegard Dust, Leiterin der Kita Kaleidoskop, und Heidi Richtermeier, Leiterin der Kita Sonnenschein, was das frisch verliehene „Beta-Gütesiegel“ bedeutet.

Samstag, 23.03.2019, 14:00 Uhr
Freuen sich über Klarheit in den Prozessen dank „Beta-Gütesiegel“: die Leiterinnen der Kitas der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland in Saerbeck, (von rechts) Hildegard Dust (Kaleidoskop), Tanja Wermers (Emilia) und Heidi Richtermeier (Sonnenschein).
Freuen sich über Klarheit in den Prozessen dank „Beta-Gütesiegel“: die Leiterinnen der Kitas der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland in Saerbeck, (von rechts) Hildegard Dust (Kaleidoskop), Tanja Wermers (Emilia) und Heidi Richtermeier (Sonnenschein). Foto: Alfred Riese

Es kommt von der Bundesvereinigung evangelischer Tageseinrichtung, daher „Beta“ und steht für geprüfte Qualität.

Wie funktioniert die Eingewöhnung? Wie partizipieren die Kinder? Wie steht es um das Anmeldeverfahren, die Eltern-Kommunikation, die Personalentwicklung? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen sich seit 2015 die Elternvertreter, die 30 pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Leitungen, die Kuchenteams und auch die 155 Kinder der drei Kitas der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland in Saerbeck. Die dritte im Bunde, die Kita Emilia, ist gerade auf die Zielgerade zum Beta-Gütesiegel eingebogen.

In der Hauptsache die Kita-Teams haben jede Komponente des jeweiligen Betriebs auf den Prüfstand gestellt, berichtete Hildegard Dust . Vom Erstkontakt mit Familien über Elemente der täglichen pädagogischen Arbeit bis zum Übergang der Kinder zur Grundschule. Ihr Leitfaden dabei war ein Rahmenhandbuch. Diesen Rahmen passten die Teams Stück für Stück an die Besonderheiten ihrer jeweiligen Einrichtungen an. Im Sommer 2018 prüften Auditoren das Ergebnis auf dem Papier und vor Ort.

Mit dem fertigen Werk in der Hand, sagt Heidi Richtermeier: „Man bekommt dadurch in der vielschichtigen pädagogischen Arbeit Handlungssicherheit – und die Wertschätzung durch die Auditoren war eine Lob-Dusche.“ Hildegard Dust sieht einen weiteren Vorteil der vielen Arbeit am Handbuch in dem „Startvorteil für neue Mitarbeiterinnen, der zugleich für bestehende Mitarbeiterinnen wertvoll ist“.

„Pädagogik lebt von Weiterentwicklung“, ist Hildegard Dust überzeugt. Die Arbeit für das Beta-Gütesiegel und am Handbuch sei deshalb eine ständige Aufgabe. Die nächste Auditierung steht in fünf Jahren an.

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