Bundeswettbewerb Jugend forscht
Sonderpreis für Meike Terlutter und ihre Libellen

Saerbeck/Chemnitz -

Meike Terlutter wurde beim Bundeswettbewerb Jugend forscht mit einem Sonderpreis im Fach Biologie ausgezeichnet. Die Saerbeckerin und Schülerin der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule forscht seit Jahren zur Libellenfauna am Hanfteich.

Sonntag, 19.05.2019, 16:26 Uhr aktualisiert: 19.05.2019, 18:40 Uhr
Meike Terlutter, von Libellenmodellen umschwirrt, beim Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz.
Meike Terlutter, von Libellenmodellen umschwirrt, beim Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz. Foto: Stiftung Jugend forscht e.V.

Mit einem Sonderpreis in Biologie hat die Saerbeckerin Meike Terlutter den Bundeswettbewerb Jugend forscht abgeschlossen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ließen es sich nicht nehmen, bei der Siegerehrung am Sonntag in Chemnitz dabei zu sein.

190 junge Talente in den Mint-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit 111 Forschungsprojekten hatten am 54. Bundeswettbewerb teilgenommen, darunter die 20-jährige Schülerin der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG). Ihr Preis für den Erfolg ist die Teilnahme an der International Wildlife Research Week in der Schweiz, ausgelobt von der Stiftung Schweizer Jugend forscht und der Ernst A. C. Lange-Stiftung. Meike Terlutter erforsch seit 2011 die Libellenfauna im Saerbecker Naturschutzgebiet Hanfteich und hatte damit in Vorjahren bereit Erfolge auf Regional- und Landesebene des Wettbewerbs. Ihre aktuelle Untersuchung befasst sich mit der Effizienz von Beobachtungsreihen zum Artenspektrum.

Terlutters neuester Dreh ihrer Langzeit-Libellenstudie war einer von vier Beiträgen aus dem Münsterland, die sich im IHK-Regional- und Landeswettbewerb qualifiziert hatten. „Die Ergebnisse des Wettbewerbs Jugend forscht sind aus Sicht der Wirtschaft nachhaltiger für Menschen und Unternehmen als der ESC“, sagte Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen.

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