Meike Terlutter beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“
Persönliches Gespräch mit der Ministerin

Saerbeck -

Hoher Besuch für Meike Terlutter beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Chemnitz, wo die junge Saerbeckerin einen Sonderpreis in Biologie gewann (diese Zeitung berichtete).

Donnerstag, 23.05.2019, 18:00 Uhr
Anja Karliczek (r.) im Gespräch mit Meike Terlutter bei „Jugend forscht“ in Chemnitz.
Anja Karliczek (r.) im Gespräch mit Meike Terlutter bei „Jugend forscht“ in Chemnitz. Foto: Büro Anja Karliczek

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bildungs- und Forschungsministerin Anja Karliczek starteten gemeinsam ihren Rundgang. Karliczek legte Wert darauf, die beiden „ Jugend forscht “-Teilnehmer aus ihrem Wahlkreis (Saerbeck und Ibbenbüren) persönlich zu begrüßen.

Besonders beeindruckt zeigte sich Anja Karliczek von dem vielfältigen Engagement der Jugendlichen. „Das ist genau der Ehrgeiz, den wir brauchen, um auch zukünftig bei Forschung und Innovationen die Nase vorn zu behalten.“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat vor mehreren Monaten die „Forschungsinitiative zum Erhalt von Artenvielfalt“ gestartet. Für die Forschungsinitiative stellt das Ministerium in den nächsten Jahren 200 Millionen Euro zur Verfügung. Die Initiative ist im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ angesiedelt und trägt zur nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt sowie zur Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung bei.

Anja Karliczek: „Die Artenvielfalt ist unsere Lebensgrundlage. Ohne Flora und Fauna können auch wir Menschen nicht existieren. Mit einer guten Wissensbasis könnten Zusammenhänge des Artenverlustes näher untersucht werden. Forschende, Politik, Wirtschaft und Bürger können so nachhaltige Lösungen zum Schutz der Artenvielfalt erarbeiten. Aus dem Grund sind solche Forschungsergebnisse über Libellen am Saerbecker Hanfteich (Anm. d. Red.: das Thema von Meike Terlutter) von bundesweiter Bedeutung.“ Die Sonderpreis-Teilnahme an der Internationalen Wildlife Research Week in der Schweiz werde ihr sicher weitere Erkenntnis und Denkanstöße geben, schreibt das Büro von Anja Karliczek.

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