Bilanz des Ferienspaßes / Ein „Schnäppchen“
Über 1700 Teilnehmer bei 60 Angeboten

Saerbeck -

60 Angebote, unverändert mehr als 1700 Teilnehmer, 24 Veranstaltungen gleich am ersten Anmeldetag ausgebucht und neun zusätzliche auf die Schnelle organisiert: So sieht die Bilanz des Ferienspaßes in Zahlen aus.

Dienstag, 01.10.2019, 12:15 Uhr aktualisiert: 01.10.2019, 12:30 Uhr
Die Schlange am ersten Anmeldetag für den Ferienspaß der Kolpingsfamilie vor dem Mehrgenerationenhaus.
Die Schlange am ersten Anmeldetag für den Ferienspaß der Kolpingsfamilie vor dem Mehrgenerationenhaus. Foto: Alfred Riese

Kerstin Ahlert von der offenen Jugendarbeit im Mehrgenerationenhaus (MGH) präsentierte sie jetzt im Rathaus. Von dort kommen der Auftrag und 7500 Euro Förderung für die Kolpingsfamilie, die den Ferienspaß organisiert.

„Beim Sommerferienprogramm ist Saerbeck sehr gut aufgestellt“, bescheinigte Kerstin Ahlert dem Ferienspaß, den sie zusammen mit Heike Koch organisiert. Ihr Lob und Dank gingen an die Vereine, Parteien, Anbieter und Unterstützer, die sich am Ferienspaß beteiligen. Neben traditionellen Angeboten habe es in diesem Jahr viel Neues gegeben. Besonders freute sie sich über „frischen Wind“, nachdem neun Gruppen oder Einzelpersonen einem Zeitungsaufruf gefolgt waren und Angebote machten. Kerstin Ahlert hob die Rolle der NRW-Initiative „Kultur-Rucksack“ hervor, mit deren Geldern sieben Angebote für Zehn- bis 14-Jährige ins Programm aufgenommen werden konnten. Zusammen mit der Dorfranderholung in der Zeit, in der die Offene Ganztagsgrundschule (OGS) geschlossen hatte, und dem Bauspielplatz habe Saerbeck ein „Rundum-Angebot“ in den Sommerferien, sagte Kerstin Ahlert.

Ein „Schnäppchen“ sei das Sommerferienprogramm im Vergleich zu den Kosten in anderen Kommunen, erklärte Bürgermeister Wilfried Roos. Die Kolpingsfamilie biete „mit sehr überschaubaren Mitteln ein herausragendes Programm“. Die Anbieter aus Saerbecker würden für dessen Attraktivität sorgen. Allerdings sei bei seiner Rathaus-Rallye eine fünfjährige Teilnehmerin in einem Sessel im Ratssaal eingeschlafen, berichtete Roos augenzwinkernd.

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