Fuchsjagd des RV St. Georg
Sicherer Griff war von Vorteil

Saerbeck -

Mit Hubertusritt und Fuchsjagd beendete der Reiterverein St. Georg am Sonntag die grüne Saison. Von der Reithalle Ottmann aus machten sich rund 20 Reiter zu Pferde, eine große Fahrradgruppe sowie ein Planwagen und eine Kutsche auf den Weg entlang von drei Stationen.

Mittwoch, 30.10.2019, 09:22 Uhr aktualisiert: 30.10.2019, 09:30 Uhr
Olaf Liebrecht und Amelie Nottmeier sind die neuen Fuchsmajore des Reitervereins St. Georg.
Olaf Liebrecht und Amelie Nottmeier sind die neuen Fuchsmajore des Reitervereins St. Georg. Foto: Alfred Riese

Die Pause lagen bei Familie Hartken im Schulkamp und bei Familie Richter in Westladbergen, Familie Jankord hatte eine mobile Station auf dem Weg eingerichtet.

Ein in die Zwischenfrucht gemähter Kreis markierte auf dem Acker gegenüber der Gaststätte Stegemann in Westladbergen den Ort für die Fuchsjagd. Dabei galt es, dem vordersten Reiter den Fuchsschwanz von der Schulter zu ziehen – Tempo, Gleichgewicht und ein sicherer Griff waren dabei von Vorteil.

Bei den Ponyreiterinnen und -reitern sicherte sich Amelie Nottmeier nach gut einer Runde den Sieg und den Titel der Fuchsmajorin. Auf den Großpferden griff sich RV-Vorsitzender Olaf Liebrecht das Teil von der Schulter des Gejagten.

Die grüne Außensaison ließen die Reiter beim gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Stegemann ausklingen. Anschließend ging es zum Kaffeetrinken ins Reiterstübchen in der Reithalle Ottmann. Auf einen Reiterball, bei dem das Fuchsmajoren-Duo den Tanz eröffnet, müssen die RVler verzichten. Ihn gibt es alle zwei Jahre, das nächste Mal 2020.

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