Fehlwürfe im Biomüll: Warum das Kompostwerk 500 000 Euro im Jahr sparen könnte
Kaffeekapseln stören einfach nur

Saerbeck -

44 000 Tonnen Biomüll werden pro Jahr aus den 24 Kommunen des Kreises Steinfurt im Kompostwerk der Entsorgungsgesellschaft entladen und zu Kompost verarbeitet. Rund zehn Prozent davon sind Störstoffe, die den Herstellungsprozess unnötig erschweren und die Kosten in die Höhe treiben. Aber die Mülltrennung funktioniert offenbar immer besser. Der Anteil der Fehlwürfe sinkt. Von Katja Niemeyer
Mittwoch, 21.10.2020, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 21.10.2020, 11:00 Uhr
Es dampft gewaltig in den Hallen des Kompostwerkes: Weil es während der Verarbeitung zu einer gefährlichen Gaskonzentration kommen kann, tragen die Fahrer der Radlader Gaswarner an ihren Hosen.
Es dampft gewaltig in den Hallen des Kompostwerkes: Weil es während der Verarbeitung zu einer gefährlichen Gaskonzentration kommen kann, tragen die Fahrer der Radlader Gaswarner an ihren Hosen. Foto: Katja Niemeyer
Ruckelnd setzt das Müllfahrzeug zurück, während sich das Tor einer großen Halle hochschiebt. Aus dem geöffneten Fahrerfenster blickt ein Mann und bemerkt augenzwinkernd: „Kommt aus Lengerich.
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