Nach zwei Jahren offiziell Leiter der Gesamtschule
Willenbrink: Einarbeiten muss er sich nicht mehr

Saerbeck -

Maarten Willenbrink bedankte sich für das Vertrauen, das der Gemeinderat zuletzt durch ein einstimmiges positives Votum zu der Personalie ausgedrückt hatte.

Montag, 14.12.2020, 11:45 Uhr aktualisiert: 14.12.2020, 11:50 Uhr
Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg (links) und Florian Bücker (Vorsitzender des Schulausschusses, CDU) gratulieren Maarten Willenbrink (Mitte), der seit Montag offiziell Leiter der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule ist, an der er bereits seit 2016 arbeitet.
Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg (links) und Florian Bücker (Vorsitzender des Schulausschusses, CDU) gratulieren Maarten Willenbrink (Mitte), der seit Montag offiziell Leiter der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule ist, an der er bereits seit 2016 arbeitet. Foto: Gemeinde Saerbeck

Maarten Willenbrink ist jetzt ganz offiziell Leiter der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG) Saerbeck. Am vergangenen Montag nahm er die Ernennungsurkunde bei der Bezirksregierung Münster entgegen.

Einarbeiten muss er sich nicht mehr. Der 39-jährige war mit der Leitung der MKG seit der Pensionierung seines Vorgängers Karl Watermann ab Februar 2019 kommissarisch beauftragt. Zu diesem Zeitpunkt warm er laut Pressemitteilung der Gemeinde bereits mehr als zwei Jahre lang stellvertretender Schulleiter.

Die Glückwünsche aus Politik und Verwaltung kamen prompt in der Sitzung des Jugend-, Schul- und Sportausschusses am Dienstag (unsere Zeitung berichtete). Eine „erfreuliche Sache“ nannte der Ausschussvorsitzende Florian Bücker (CDU) die Ernennung. „Wir wissen, was wir an Ihnen haben“, sagte er. „Wir hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit“, begrüßte Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg (parteilos) Willenbrink in der neuen Funktion.

Maarten Willenbrink bedankte sich für das Vertrauen, das der Gemeinderat zuletzt durch ein einstimmiges positives Votum zu der Personalie ausgedrückt hatte. Er freue sich auf die Arbeit als nun nicht mehr kommissarischer MKG-Leiter. Zuletzt hatten die Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie das Besetzungsverfahren verzögert. Mit seinem Wechsel in die neue Position könne jetzt die Stelle der stellvertretenden Schulleitung neu ausgeschrieben werden, die er bisher innehatte.

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