Elektrolyseur-Hersteller Enapter hofft auf Mittel aus 700-Millionen-Förderprogramm für den Bereich Wasserstoff
Quasi-Zusage für Forschungsgeld

Saerbeck -

Gute Nachrichten für Enapter: Aller Voraussicht nach profitiert die Firma von einem neuen, 700 Millionen Euro schweren Förderprogramm für den Bereich Wasserstoff, das das Bundesforschungsministerium aufgelegt hat. Von Katja Niemeyer
Samstag, 16.01.2021, 06:42 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 16.01.2021, 06:42 Uhr
In einem Werk in Italien fertigt Enapter Elektrolyseure bislang in Handarbeit. In Saerbeck will das Start-up in die Serienfertigung gehen. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen.
In einem Werk in Italien fertigt Enapter Elektrolyseure bislang in Handarbeit. In Saerbeck will das Start-up in die Serienfertigung gehen. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Foto: Enapter
Die Höhe der Förderung stehe noch nicht fest, erklärt Andrea Spiegl, zuständig für die Pressearbeit des Unternehmens. Wie berichtet, will Enapter in Saerbeck die erste Massenproduktion für seine Elektrolyseure aufbauen. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek stellte jetzt drei Leitprojekte vor, die gefördert werden sollen.
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