Corona-Lockdown
Friseurmeisterin Karin Westers über Frisur-Fiaskos und Nachwuchsmangel

Saerbeck -

Am Montag öffnen nach zehn Wochen Corona-Lockdown wieder die Friseursalons. Auch der von Karin Westers in Saerbeck. Im Interview spricht die Friseurmeisterin über „Farbe to go“ und Selbstwertgefühle und erklärt, warum ihr Beruf systemrelevant ist. Von Katja Niemeyer
Samstag, 27.02.2021, 06:21 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 27.02.2021, 06:21 Uhr
„Wir sind systemrelevant“: Friseurmeisterin Karin Westers findet, dass der Lockdown gezeigt hat, dass die Gesellschaft Friseure braucht.
„Wir sind systemrelevant“: Friseurmeisterin Karin Westers findet, dass der Lockdown gezeigt hat, dass die Gesellschaft Friseure braucht. Foto: Katja Niemeyer, IMAGO/PavelVinnik
Am Montag öffnen nach zehn Wochen Corona-Lockdown wieder die Friseursalons. Auch der von Karin Westers in Saerbeck. Im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Katja Niemeyer spricht die Friseurmeisterin über „Farbe to go“ und Selbstwertgefühle und erklärt, warum ihr Beruf systemrelevant ist. Frau Westers, Ihr Haarschnitt sieht auch nach zehn Wochen Lockdown perfekt aus. Wie haben Sie das gemacht? Westers: Die Konturen habe ich selbst ein bisschen nachgearbeitet. Eine Glanzbehandlung macht ihr Übriges. Mehr habe ich nicht gemacht – auch, um mich solidarisch zu zeigen mit meinen Kunden.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7839738?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F185%2F
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/1/7839738?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F185%2F
Nachrichten-Ticker