Steinfurt
Positive Veränderungen

Freitag, 03.04.2009, 17:04 Uhr

Burgsteinfurt - Mit Anerkennung und Zustimmung haben die Mitglieder die Berichte des Vorstandes über die Entwicklung des Fördervereins der St.-Elisabeth-Schule im vergangenen Jahr quittiert. Der An- und Umbau der St.-Elisabeth-Schule sind abgeschlossen. Die Lern- und Arbeitsbedingungen wurden erheblich verbessert und die Raumnot wurde beendet. Der Förderverein hat zusätzliche Mittel für die Förderung der Schüler mit Behinderung bereitgestellt. Der Snoezelenraum, der wegen der Raumnot als Klassenraum genutzt worden war, konnte neu eingerichtet werden und präsentiert sich jetzt ansprechender und vielseitiger. Für die jüngeren Schüler konnten neue Kettcars angeschafft werden. Eine neue Videokamera wurde zur Verfügung gestellt. Es ist auch wieder gelungen, das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren finanziell abzusichern. Für die Voltigiergruppe, die bereits im vergangenen Jahr erfolgreich war, kann jetzt eine angemessene einheitliche Kleidung zur Verfügung gestellt werden. Themenabende, Familiennachmittag und Piepkuchenbacken auf dem Nikolausmarkt waren weitere gelungene Ereignisse in 2008.

Nach der Entlastung des Vorstandes folgten die Neuwahlen. Agnes Nicolaus kandidierte nicht mehr als Beisitzerin. Diese Funktion übernahm Jeanette Sträter. Lisa Hewing wurde zur Schriftführerin, Gisela Schembecker, die bislang dieses Amt innehatte, wurde zur Beisitzerin gewählt. Bestätigt wurden Johannes Raschper als Kassierer, Beate Knüpp als stellvertretende Vorsitzende und Ralf Renkhoff als Vorsitzender. Die Kassenprüfung wird im nächsten Jahr erneut von Clemens Helmer und neu von Agnes Nicolaus durchgeführt.

Großer Dank, das war die Leitlinie, unter der Vorsitzender Ralf Renkhoff und Schulleiter Alfred Storck den Mitgliedern und dem Vorstand Anerkennung aussprachen. Das kontinuierliche und vielfältige Bemühen vieler Menschen in der Region, die großherzige Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren, der Einsatz an vielen Stellen in der Gesellschaft für die Anliegen der jungen Menschen mit Behinderung und ihrer Familien, das sind Eckpunkte, die sich im Förderverein konzentrieren und weit darüber hinaus wirksam sind. Mit Freude und Engagement wollen alle diesen Weg auch im nächsten Jahr weiter verfolgen, so das abschließende Fazit von Ralf Renkhoff.

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