Denkmalpflegewerkhof in Hollich stellt seinen Leistungen und Angebote vor
Projekt muss sich nicht verstecken

Burgsteinfurt -

Eigentlich war dieser „Tag der offenen Tür“ oder das „Hoffest“ oder das „Apfelfest“ auf dem Denkmalpflegewerkhof in der Burgsteinfurter Bauerschaft Hollich schon lange überfällig. Das konnte man schon kurz nach der Eröffnung am Sonntagmorgen angesichts des angenehmen Trubels sehen, der in und um das Anwesen herum herrschte.

Montag, 12.09.2016, 16:09 Uhr

Der Tag der offenen Tür lockte ein breites Publikum auf den Denkmalpflegewerkhof in Hollich am Sonntag an. Workshops fanden dort genauso Fans wie Bogenschießen, eine Trecker-Oldie-Parade oder Beispiele dafür, wie alte Schätze aus Holz wieder aufgearbeitet werden können.
Der Tag der offenen Tür lockte ein breites Publikum auf den Denkmalpflegewerkhof in Hollich am Sonntag an. Workshops fanden dort genauso Fans wie Bogenschießen, eine Trecker-Oldie-Parade oder Beispiele dafür, wie alte Schätze aus Holz wieder aufgearbeitet werden können. Foto: Martin Fahlbusch

Dieses interessante Projekt der NRW-Stiftung muss sich nun wirklich nicht verstecken mit seinen vielen Leistungen für Arbeitslose, regionales Handwerk, für Werkstoffe und ländliche Traditionen. Die sind in vielen Bereichen ganz praktisch und davon konnten sich die Besucher überzeugen.

Das ging beim leckeren Saft aus den vor Ort ausgepressten Äpfeln los, setzte sich über die Verwertung von Euro-Paletten als nagelfreiem Anzündholz fort und war im Backhaus mit seinen schmackhaften Überraschungen noch lange nicht am Ende; hier gab es was zum Naschen, dort etwas zum Sehen – egal ob aus massivem Stein oder altem Holz.

Stets fand man Ansprechpartner auf dem weitläufigen Gelände, denn die Werkhof-Mannschaft war in ihren hellgrünen NRW-Stiftung-T-Shirts gut zu erkennen und stand bereit für Nachfragen oder Orientierung. Zudem konnte der Werkhof mit seinem tollen Ambiente punkten, das auch für Informationsangebote der Angler und am Bogenschießen-Interessierte nachgerade ideal war.

Tag der offenen Tür im Denkmalpflegewerkhof Hollich

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  • Impressionen vom Hoffest in Hollich Foto: Martin Fahlbusch
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  • Impressionen vom Hoffest in Hollich Foto: Martin Fahlbusch
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Die Workshops zu Steinarbeiten und zu Fliesen fanden nach und nach immer mehr Beachtung. Und die großen, als Parkflächen genutzten Wiesen an der malerischen Hofzufahrt füllten sich zusehends.

Irgendwann tuckerte eine regelrechte Trecker-Oldie-Armada an und war für viele Kleine und Große ein zusätzlicher Hingucker. Und man konnte auch höchst bequem das Gelände und das Umfeld erkunden. Dafür sorgte die von einem herrlichen Lanz-Bulldog gezogene Shuttle-Kutsche.

Viele Interessierte kamen aber auch mit dem Fahrrad, denn an diesem Sonntag gab es ja zum „Tag des offenen Denkmals“ an vielen Orten in der Gegend viel zu entdecken. Da passte das neue Angebot des Denkmalpflegewerkhofs exakt hinein. Hoffentlich bleibt das Anschauungsangebot „Hoffest“ nicht ein Versuchsballon, wie es Projektkoordinator Andreas Fischer im Vorfeld vorsichtig bezeichnet hatte.

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