Steinfurt
Iron Maiden erneut im Rechtsstreit

n den vergangenen Jahren musste sich Iron Maiden immer wieder mit Anwälten und Richtern rumschlagen. Alles wegen Songs, die angeblich von anderen geklaut wurden oder ehemalige Musiker ihren Lohn an den Liedern, an denen sie beteiligt waren, einfahren wollen.

Donnerstag, 05.07.2018, 16:28 Uhr

Iron Maiden müssen sich erneut vor Gericht verteidigen und wieder geht es um Songrechte.
Iron Maiden müssen sich erneut vor Gericht verteidigen und wieder geht es um Songrechte. Foto: dpa

I Nun hat die Band erneut mit alten Mitgliedern, Dennis Willcock und Terry Wilson-Sleeser, zu tun. Diese fordern insgesamt zwei Millionen Pfund für insgesamt fünf Songs, an denen sie maßgeblich beteiligt waren, aber nie gerecht dafür bezahlt wurden. Unter anderem sind die Songs „Phantom of the Opera“ und „Iron Maiden “ betroffen.

Nach dem Tod von Seeed-Frontmann Demba Nabé war es lange Zeit still um die deutsche Band. Nun hat sich Frank Dellé auf Instagram zu Wort gemeldet und verkündet, dass es in irgendeiner Form weitergehen werde. Für 2019 war eine große Comeback-Tour geplant und auch ein neues Album stand im Raum. Doch der Tod von Nabé sitzt tief. Bis es also konkret wird, kann noch einige Zeit vergehen. Doch sind sich Peter Fox und Co. einig: es wird weitergehen.

Max Roll

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