Lob aus Münster
Bemühungen der Borghorster Initiative "Stolpersteine" hinterlässt tiefen Eindruck

Borghorst -

Das Engagement der Borghorster Initiative „Stolpersteine“ ist vor Ort nicht erst seit dem Kampf um den Erhalt der Villa Heimann bekannt. Der Ruf der Gruppe, die sich für die Erinnerung an das jüdische Leben im Ortsteil stark macht, reicht inzwischen aber weit über die Stadtgrenzen hinaus. Von Axel Roll
Mittwoch, 15.05.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 15.05.2019, 20:00 Uhr
Am Bahnhof - Matthias M. Ester (3.v.r.) erklärt die Geschichte der Gedenktafel, die an die Deportation von Albert und Frieda Heimann 1941 nach Riga erinnert
Am Bahnhof - Matthias M. Ester (3.v.r.) erklärt die Geschichte der Gedenktafel, die an die Deportation von Albert und Frieda Heimann 1941 nach Riga erinnert Foto: Andreas Wessendorf
Matthias M. Ester ist von der in Borghorst geleisteten Erinnerungsarbeit begeistert. „Das ist sehr beeindruckend, was die Initiative auf die Beine stellt. Es kommen immer wieder neue Bausteine hinzu“, lobt der münsterische Historiker. Ester ist Experte. Er kennt die Orte im Münsterland, an denen jüdischen Lebens gedacht wird, sehr genau.
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