Konzept
In der alten jüdischen Schule soll ein Begegnungszentrum entstehen

Burgsteinfurt -

Bislang sind es Schlagworte. Geschichte, Kultur, Biodiversität, Kunst, generationsübergreifende Interaktion. Schon im Herbst soll aus vielen losen Ideen ein handfestes Konzept werden, aus dem im Idealfall ein Begegnungszentrum wird, dessen räumlicher Mittelpunkt in der alten jüdischen Schule in Burgsteinfurt liegen könnte. Geld ist da. Aber es fehlt trotzdem noch was. Von Axel Roll
Freitag, 07.06.2019, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 07.06.2019, 19:00 Uhr
Die alte jüdische Schule im Rücken, das Konzept für ein Begegnungszentrum fest im Blick: Dr. Wilhelm Bauhus und Nina Nolte von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (o.l.), Dr. Peter Krevert vom Kulturforum (o.r.), Dr. Barbara Herrmann und Hans Knöpker für den Heimatverein sowie Elke Schmitz vom Dampfross.
Die alte jüdische Schule im Rücken, das Konzept für ein Begegnungszentrum fest im Blick: Dr. Wilhelm Bauhus und Nina Nolte von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (o.l.), Dr. Peter Krevert vom Kulturforum (o.r.), Dr. Barbara Herrmann und Hans Knöpker für den Heimatverein sowie Elke Schmitz vom Dampfross. Foto: Axel Roll
Die Mannschaft, die dahinter steht, ist ein – man kann schon sagen – bunter Haufen. Da sitzen eine Dr. Barbara Herrmann und ein Hans Knöpker als eingespieltes Führungsduo des Burgsteinfurter Heimatvereins, ein Dr.
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