Gourmetnacht in der Borghorster Innenstadt lockt über 1000 Gäste
Tische füllen sich in Windeseile

Borghorst -

War die zehnte Auflage der Borghorster Gourmetnacht im vergangenen Jahr noch verregnet, so wurde das Publikum auf der elften kulinarischen Meile reichlich entschädigt: Bei bestem Sommerwetter füllten sich die rund 1000 Sitzplätze der langen Tischreihe zwischen dem Posthotel Riehemann an der Münsterstraße über die Emsdettener Straße bis hin zum Eiscafé San Remo am Samstag in Windeseile.

Sonntag, 25.08.2019, 16:32 Uhr aktualisiert: 25.08.2019, 18:02 Uhr
Überall das gleiche Bild: Zufriedenes Publikum, das es sich schmecken ließ.
Überall das gleiche Bild: Zufriedenes Publikum, das es sich schmecken ließ. Foto: Rainer Nix

„Das Wetter spielt mit, was überhaupt das A und O ist, die Angebote sind vielfältig, man kann sich aussuchen was man am Leckersten findet, es ist nett angerichtet – ich finde es ganz toll“, brachte es Ulrike Siefke aus Borghorst auf den Punkt. „Die Gourmetnacht ist sehr gut besucht, es ist ein sehr schönes Ambiente und das Essen schmeckt“, sagte Wahlborghorster Brian Rennie. „Ich habe eine Gourmet-Bratwurst mit frischem Rosmarin-Kartoffelsalat genossen“, schwärmte er, „ebenso ein schmackhaftes Nudelgericht“.

Bahnbrechende Neuerungen gab es nicht, doch wie heißt es so treffend: „Never change a winning team.“ Tragende Säule ist die Idee, Feinschmeckern ein gut gemischtes Angebot lukullischer Köstlichkeiten anzubieten und diese in geselliger Runde zu essen.

Der stellvertretende Bürgermeister Klaus Meiers und Ehefrau Christine kehrten gerade erst von ihrem Norwegenurlaub zurück und wollten die Gourmetnacht keinesfalls versäumen. „Wir haben 1000 Sitzplätze, es ist echt Wahnsinn, alle waren sofort besetzt“, freute sich Eugen Oskamp. Er, Marion Niebel (SMarT), Paul Riehemann und Luigi Seljami sind die „Macher“ des Events. Grundgedanke ist der des „Wanderns“ von einer der angebotenen Köstlichkeiten zur nächsten. Mittlerweile ist das Publikum dazu übergegangen, ein Familienmitglied oder einen Freund auszugucken, der losgeschickt wird, um von verschiedenen Ständen etwas mitzubringen. So muss nicht jeder seinen einmal gefundenen Platz verlassen, nur um ihn später besetzt vorzufinden.

„Im nächsten Jahr, so viel sei verraten, gibt es ein neues Highlight“, so Oskamp. Dann steht „Live-Cooking“ auf dem Programm. Vor den Augen des Publikums wird frisch gekocht, ein neuer Akzent auf einer altbewährten Veranstaltung.

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