Neuer Pfarrer von St. Nikomedes
Miteinander das Leben teilen und daraus den Glauben gestalten

Am Sonntag (26. Januar) wird Dr. Jochen Reidegeld als Leitender Pfarrer von St. Nikomedes in Steinfurt in sein neues Amt eingeführt. Der 51-Jährige war bislang stellvertretender Generalvikar des Bistums Münster und tritt die Nachfolge von Markus Dördelmann an. Vor seinem Wechsel von Münster nach Steinfurt hat Jochen Reidegeld Fragen von Stephan Kronenburg (Pressesprecher Bistum Münster) und Dirk Drunkenmölle (Zeitungsgruppe Münster) beantwortet. Von Dirk Drunkenmölle
Mittwoch, 22.01.2020, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.01.2020, 19:00 Uhr
Dr. Jochen Reidegeld ist Anfang der Woche nach Steinfurt umgezogen und dabei, sich im Pfarrhaus von St. Nikomedes einzurichten. In das große Haus soll in absehbarer Zeit, vorausgesetzt die Idee findet in der Gemeinde Zustimmung, auch ein kleiner Konvent einer franziskanischen Gemeinschaft einziehen.
Dr. Jochen Reidegeld ist Anfang der Woche nach Steinfurt umgezogen und dabei, sich im Pfarrhaus von St. Nikomedes einzurichten. In das große Haus soll in absehbarer Zeit, vorausgesetzt die Idee findet in der Gemeinde Zustimmung, auch ein kleiner Konvent einer franziskanischen Gemeinschaft einziehen. Foto: Drunkenmölle
Herr Dr. Reidegeld, Sie haben das Amt des stellvertretenden Generalvikars aufgegeben und wechseln als Pfarrer und Kreisdechant nach Steinfurt. Welches sind die Gründe? Reidegeld: Die humanitären Einsätze in den Krisengebieten des Mittleren Ostens haben den Anstoß zur Veränderung gegeben.
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