Heute um 12 Uhr erscheint Single „Damn Right“
Neues von „Annie‘s Style“

Borghorst -

Konzerte und Festivals – Fehlanzeige. Da soll es zumindest eine Single mit passendem Musikvideo für die Fans sein. Freitag um punkt zwölf Uhr geht die Steinfurter Indie-Pop-Band „Annie‘s Style“ über den Youtube-Kanal mit „Damn Right“ an die Öffentlichkeit. Ab Samstag ist das neue Werk dann auf allen Download-Foren. Fortsetzung folgt.

Donnerstag, 06.08.2020, 15:29 Uhr
„Annie‘s Style“ präsentieren ab Freitag um 12 Uhr ihre neue Single „Damn Right“.
„Annie‘s Style“ präsentieren ab Freitag um 12 Uhr ihre neue Single „Damn Right“.

 

„Wir werden jetzt in loser Reihenfolge immer wieder einzelne Singles veröffentlichen“, verspricht Schlagzeuger Benny Doedt . Die nächste Premiere ist für Oktober geplant.

Der neuerliche Gang ins Studio, diesmal war es das „Hire“ in Bremen, stellt für die fünf Jahre junge Formation eine Zäsur dar. „Bei uns hat sich eine Menge getan“, erzählt der Drummer. „Annie‘s Style“ sei poppiger und synthi-lastiger geworden.

Die neuen Kompositionen sind allesamt in der Prä-Corona-Zeit Anfang des Jahres entstanden. Da hatten die vier Musiker um Sängerin Helen Stegemann noch keine Ahnung, dass durch das Virus die Einträge im Terminkalender auf null heruntergestutzt werden. „Darum war klar, dass wir uns jetzt auf Singles und Musikvideos konzentrieren werden“, so Benny Doedt.

Der neue Song „Damn Right“ passt ganz gut in die Corona-Zeit, geht es doch um die schlechten Tage, die jeder Mal hat. „Annie‘s Style empfiehlt in dem Lied das Tanzen als Therapie. Musik und Drehbuch, alles ist von dem Quintett selbst geschrieben worden.

Für Furore auf örtlicher Ebene hatte die Band mit ihrer EP „Libre“ gesorgt. Die Stücke waren allesamt auf einem ehemaligen Weingut in Südfrankreich entstanden. Damit befinden sich die Steinfurter übrigens in bester Gesellschaft: 1971 nahmen die Rolling Stones ihr Album „Exile on Main St.“ an der Cote d‘Azur auf. . .

„Annie‘s Style“, das sind: Benny Doedt am Schlagzeug, Helen Stegemann (Gesang), Julius Furth am Keyboard, Gitarrist Simon Jöken und Stefan Schiller am Bass.

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