Interventionsbeauftragter des Bistums
„Wer schweigt, macht sich schuldig“

Borghorst -

Den Vorwurf, das Bistum habe etwas vertuscht, hat Peter Frings aus verschiedenen Ecken gehört. Gelten lassen will der Interventionsbeauftragte des Bischofs ihn aber nicht. Um mit einem Missbrauchsverdacht, wie bei dem ehemaligen leitenden Pfarrer aus St. Nikomedes, offensiv umgehen zu können, benötigt er belastbare Aussagen. Vom Opfer, aber auch von Zeugen . . . Von Axel Roll
Freitag, 04.09.2020, 22:32 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 04.09.2020, 22:32 Uhr
Interventionsbeauftragter Peter Frings.
Interventionsbeauftragter Peter Frings. Foto: Gunnar A. Pier
  Bei dem konkreten Fall in Borghorst „glaube ich dem Opfer“, sagt Peter Frings. Betont aber auch: „Hier steht Aussage gegen Aussage.“ Darum ist für den Interventionsbeauftragten, der seit eineinhalb Jahren im Amt ist, entscheidend, zu welchem Ergebnis die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Münster führen.
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