Wasserwerk Ahlintel stößt an seine Kapazitätsgrenzen
An Sommerabenden wird‘s eng

Steinfurt -

Die Kurve kommt seit 45 Jahren ohne größere Ausschläge nach oben oder unten aus. Meist sind es 2,8 bis 2,9 Millionen Kubikmeter Trinkwasser im Jahr, die vom Wasserwerk Ahlintel erst den Buchenberg hochgepumpt und vom dortigen Wasserspeicher dann in die Steinfurter Haushalte fließen. Dass Stadtwerke-Chef Rolf Echelmeyer trotz dieser stabilen Zahlen über den Ausbau der Kapazitäten, zum Beispiel durch den Bau eines weiteren Brunnens, nachdenken muss, hat trotzdem einen leicht erklärbaren Grund. Von Axel Roll
Donnerstag, 12.11.2020, 16:16 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020, 16:16 Uhr
Das Wasserwerk in Ahlintel, hier ein Archivfoto, kommt in Sommer immer wieder an seine Kapazitätsgrenzen.
Das Wasserwerk in Ahlintel, hier ein Archivfoto, kommt in Sommer immer wieder an seine Kapazitätsgrenzen.
  Der lautet: An immer mehr Tagen im Jahr geben die Pumpen in Ahlintel Vollgas – und trotzdem sinken die Pegelstände im Wasserspeicher auf dem Buchenberg. An solchen Tagen leben die Steinfurter quasi über ihre Verhältnisse, Pools und Gärten schlucken dann mehr Wasser als in Ahlintel gefördert werden kann. Als Extrem-Beispiel führt Rolf Echelmeyer den 12.
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