Steinfurt will als Luftkurort punkten
„Es braucht mehr als nur gute Luft“

Steinfurt/Tecklenburg -

Steinfurt möchte sich als Luftkurort zertifizieren lassen, Tecklenburg hat dieses Prädikat bereits seit 1974. Was bringt das der Stadt und lockt das Touristen? Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit erklärt, dass nur mit guter Luft allein nicht gepunktet werden könne. Es brauche noch viele weitere Attraktionen, die gesundheitsbewusste Urlauber in die über die Region hinaus bekannte Festspielstadt reisen lassen. Von Marion Fenner
Donnerstag, 25.03.2021, 20:08 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.03.2021, 20:08 Uhr
Der Kurpark in Tecklenburg ist 1982 eröffnet worden und hat die Stadt damals 1,4 Millionen D-Mark gekostet.
Der Kurpark in Tecklenburg ist 1982 eröffnet worden und hat die Stadt damals 1,4 Millionen D-Mark gekostet. Foto: Ruth Jacobus
Steinfurt will Luftkurort werden – Tecklenburg ist es bereits. Seit dem 26. August 1974 ist Tecklenburg, als einziger Ort im Kreis Steinfurt, ein staatlich anerkannter Luftkurort. Werben mit guter Luft – das klingt ein wenig antiquiert. Die gute Luft alleine locke keine Touristen an, erklärt Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit. Ein wenig mehr müsse Urlaubern schon geboten werden. 1982 ist in Tecklenburg der 55 000 Quadratmeter große Kurpark eröffnet worden, der die Stadt seinerzeit 1,4 Millionen D-Mark gekostet habe. Tecklenburg habe sich 1999 auch zum Kneippkurort zertifizieren lassen. Jeder Ortsteil habe mittlerweile seine eigenen Kneippbecken.
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