Besondere Regeln für Menschen in Quarantäne oder Isolation
Alles in die Restmülltonne

Steinfurt -

Die Corona-Pandemie verpflichtet so manchen, längere Zeit zu Hause zu bleiben. Infizierte müssen in Isolation und Kontaktpersonen in Quarantäne. Zwei Wochen zu Hause, das fällt schon einmal etwas mehr Müll an. Wie vielleicht auch mit Covid-19-Erregern kontaminierter Abfall entsorgt werden muss, das verrät die EGST. Von Marion Fenner
Montag, 12.04.2021, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 21:00 Uhr
Gebrauchte Schutzmasken müssen in der Restmülltonne entsorgt werden. Foto: Heidrun Riese
Gebrauchte Schutzmasken müssen in der Restmülltonne entsorgt werden. Foto: Heidrun Riese
71 Personen sind (Stand Montag, 12. April) aktuell in Steinfurt mit dem Coronavirus infiziert und müssen sich – sofern sie sich nicht in einem Krankenhaus befinden – in häuslicher Isolation aufhalten. Zahlreiche Steinfurter haben, weil sie engen Kontakt zu einem Infizierten hatten, vom Ordnungsamt der Stadt eine Ordnungsverfügung erhalten, in der ihnen mitgeteilt wurde, dass sie sich in eine mindestens 14-tägige Quarantäne begeben müssen. „Personen, die an einer Corona-Virus-Mutation erkrankt sind, müssen sogar für drei Wochen in Isolation“, erklärt Ordnungsamts-Chefin Susanne Laumann. Sie könnten sich allerdings nach zwei Wochen „freitesten“ lassen. Solange diese Ordnungsverfügung nicht wieder aufgehoben ist, ist es den betroffenen Personen untersagt „ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes“, die Wohnung zu verlassen. Außerdem ist es nicht erlaubt, in dieser Zeit Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zum Haushalt gehören.
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