Umfrage unter Jugendlichen in Brochterbeck
Was wünschen sich Jugendliche?

Tecklenburg-Brochterbeck -

Wie verbringen Jugendliche aus Brochterbeck ihre Freizeit? Dazu hat es eine Umfrage gegeben. Die Ergebnisse werden am 15. Juni vorgestellt.

Montag, 08.06.2015, 11:06 Uhr

Wie verbringen die Jugendlichen ihre Freizeit und welche Angebote würden sie sich wünschen?

Das wollten das Brochterbecker Familienzentrum und die Jugendpflege Tecklenburg wissen und haben deshalb eine große Umfrage gestartet. Die Ergebnisse liegen vor und sollen am Montag, 15. Juni, präsentiert und diskutiert werden. Das Treffen beginnt um 19 Uhr im katholischen Pfarrheim.

Seit vielen Jahren sind in Brochterbeck zahlreiche Menschen unterwegs, die sich für die Jugendlichen einsetzen und sich für und in der Jugendarbeit stark machen, schreibt das Familienzentrum. Das Angebot der Vereine, der Kirchengemeinden, der Jugendpflege und des Familienzentrums sei vielfältig.

„Gerne möchten wir weiterhin einen Beitrag zur Jugendarbeit leisten und das schon bestehende, wirklich gute Angebot durch einige Aktionen ergänzen“, so Christel Lagemann , Leiterin des Familienzentrums. Es gebe sicherlich noch Wünsche der Jugendlichen.

Sie will vorab nicht zu viel über die Ergebnisse der Umfrage verraten. Doch eines steht nach ihrer Ansicht fest: „Die Brochterbecker Jugendlichen erkennen das Engagement der Vereine und Gruppen vor Ort voll an und erwähnen diese Arbeit sehr positiv. Sie identifizieren sich mit ihrer Heimat, ihrem Dorf und würden sich über einige Ergänzungen freuen. Da möchten wir bei unserem Treffen auch gerne ansetzen“.

Till Wienke (Jugendpflege Tecklenburg) will die Ergebnisse anhand einer PowerPoint-Präsentation vorstellen. Danach ist eine Diskussion vorgesehen.

Die beiden Vertreter des Jugendclubs und des Familienzentrums wollen ihre Kooperation weiter ausbauen. Habe doch gerade die jüngste gemeinsame Aktion jede Menge Spaß und Lust auf mehr gemacht.

Da ging es mit 50 Kindern und Jugendlichen nach Dortmund. Das Motto dieser Tour war „Das Leben auf dem Dorf und in der Großstadt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten kennen- und schätzen lernen!“

Neben einer Stadionführung, die nicht nur die vielen Sportbegeisterten mit Spannung verfolgten, ging es in die Stadt, wo das bunte und trubelige Leben zu spüren war. Ein bisschen bummeln, ein bisschen recherchieren (im Bus galt es bei einem Quiz, sein Wissen zu zeigen) und vor allem: jede Menge Spaß haben.

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