Pfarrfest in St. Peter und Paul
In der Kirche wird es bunt

Tecklenburg-Brochterbeck -

Bunt ging es auf dem Pfarrfest in der katholischen Kirche St. Peter und Paul zu. Im Mittelpunkt: Ehrenamtliche, die sich seit vielen Jahren in der Kirchengemeinde Heiligen Kreuz Ibbenbüren engagieren und ein Kaiser in Unterhosen.

Montag, 03.07.2017, 21:07 Uhr

Unterhaltsam und lustig: Der Kinderchor St. Peter und Paul Brochterbeck führte unter der Leitung von Eva Linsky das Musical „Kaisers Knöpfchen“ auf. Das Publikum hatte viel Spaß daran.
Unterhaltsam und lustig: Der Kinderchor St. Peter und Paul Brochterbeck führte unter der Leitung von Eva Linsky das Musical „Kaisers Knöpfchen“ auf. Das Publikum hatte viel Spaß daran. Foto: Anika Leimbrick

„Am Donnerstag fand der Theaternachmittag für die Senioren statt“, erklärte Martina Lampe , stellvertretende Vorsitzende im Kirchenvorstand von Heilig Kreuz Ibbenbüren, zu dem die Kirche St. Peter und Paul Brochterbeck gehört. Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Ehrenamtlichen. Als gute Tradition pflegt die Kirchengemeinde die besondere Würdigung des Engagements mit einem Fest, bei dem die Hauptamtlichen für die Bewirtung und Verpflegung zuständig sind. Rund 200 Gäste aus allen vier Gemeindeteilen von Heilig Kreuz Ibbenbüren fanden sich bei der Feierlichkeit ein.

Mit einem Familiengottesdienst eröffnete die Gemeinde den Sonntag. Im Anschluss ging es rasant und vor allem lustig beim Menschen-Kicker zu. Für die nötige Stärkung sorgte Pfarrer Abraham Manalil, der gemeinsam mit einer Gruppe indisches Essen zubereitete und den Gästen servierte. Dazu gab es von der Kolpingsfamilie Würstchen.

Unterhaltsam und lustig war das Kindermusical „Kaisers Knöpfchen“, welches der Kinderchor St. Peter und Paul Brochterbeck unter der Leitung von Eva Linsky in der Kirche aufführte. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail präsentierten die Kinder das Musical, das sich um den Kleider verliebten Kaiser Knöpfchen dreht, der auf zwei betrügerische Weber mit den Namen „Strich“ und „Faden“ reinfällt und schlussendlich in Unterhosen statt im prächtigen Gewand seine Parade durch die Stadt vollzog. Wer halt nicht als dumm und seines Amtes unwürdig gelten möchte, der sieht auch Kleider, wo eigentlich keine Kleider sind und lässt sich so nach „Strich“ und „Faden“ übers Ohr hauen. Abgerundet wurde die bunte Veranstaltung durch das „Domcafe´“ der kfd sowie kleine Aktionen und Stände.

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