Tag des offenen Denkmals
Der „Dorfgeist“ ist lebendig

Tecklenburg-ledde -

er Name ist Programm. „Ledder Dorfgeist“ schenkte Manfred Lehmkühler vom Heimatverein den Besuchern des neu freigelegten Gewölbes im Dorfgemeinschaftshaus aus. Der Kräuterbrand krönte praktisch die Feier des großartigen Beweises des Ledder Dorfgeistes am Tag des offenen Denkmals: Schließlich entstand das Dorfgemeinschaftshaus nur durch den praktizierten Dorfgeist der Ledder Bevölkerung.

Montag, 11.09.2017, 22:09 Uhr

Im Gewölbekeller des Dorfgemeinschaftshauses wurden die Besucher mit dem „Ledder Dorfgeist“ begrüßt, einem Kräuterbrand.
Im Gewölbekeller des Dorfgemeinschaftshauses wurden die Besucher mit dem „Ledder Dorfgeist“ begrüßt, einem Kräuterbrand.

Der Name ist Programm. „Ledder Dorfgeist“ schenkte Manfred Lehmkühler vom Heimatverein den Besuchern des neu freigelegten Gewölbes im Dorfgemeinschaftshaus aus. Der Kräuterbrand krönte praktisch die Feier des großartigen Beweises des Ledder Dorfgeistes am Tag des offenen Denkmals : Schließlich entstand das Dorfgemeinschaftshaus nur durch den praktizierten Dorfgeist der Ledder Bevölkerung.

Beim Kaffeetrinken riefen die Initiatoren des Projektes, Hans-Martin Lagemann und Walter Melcher vom Förderverein und Ex-Bürgermeister Wilfried Brönstrup, die einzelnen Schritte beim Ausbau des Hauses Busbas zum Dorfgemeinschaftshaus in Erinnerung. Sie erzählten von den Hoffnungen, Rückschlägen und der Sorge um die Finanzierung, und wie man mit großem Optimismus und Vertrauen in die Hilfsbereitschaft der Ledder Handwerker trotz fünfstelliger Finanzierungslücke das Projekt in Angriff genommen habe.

Gemeinsam sind wir stark! Dieser bekannten Devise folgten die Ledder und packten zu. Das Erfolg macht sie stolz. Das renovierte Gebäude, Ergebnis einer funktionierenden Dorfgemeinschaft, ziert den Dorfmittelpunkt und wurde zusammen mit der historischen Kirche ausgewählt, am Tag des offenen Denkmals besonders gewürdigt zu werden.

Brigitte Jahnke, Historikerin aus Ledde, lud zu einem Vortrag über die historische Kirche ein. Sie stellte die Besonderheiten dieses alten Gotteshauses heraus. Jahnke erforschte die Kirchengeschichte von Ledde, ihrem Heimatdorf. Auf eine Besonderheit wies die Historikerin hin, das Fenster, das Maria im Wochenbett zeigt. Eine Darstellung, die umstritten sei bei Kunsthistorikern.

Abschließend erklärte Diakon Lagemann, dass in dieser Kirche viel gebetet worden sei, bis auf den heutigen Tag. Mit einer Orgelmeditation über die „guten Mächte“ beendete Jürgen Kortkamp den Vortrag.

Im Dorfgemeinschaftshaus bewirtete die Frauenhilfe Ledde unter Leitung von Elisabeth Melcher die Gäste. Die Dekoration, eine sehenswerte Ausstellung von historischen Haushaltsgegenständen, kann noch bis Mittwoch bewundert werden. Das Haus ist von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

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