Tecklenburg Torusitik
Finanzspritze für „Altstadtzauber“

Tecklenburg -

Die Tecklenburg Touristik braucht eine kräftige Finanzspritze. Aus eigener Kraft kann sie die hohen Kosten, die beim „Weihnachtlichen Altstadtzauber“ anfallen, nicht mehr tragen. Das geht aus einer Verwaltungsvorlage für die heutige Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Kultur und Touristik hervor. Sie beginnt um 17 Uhr im Kulturhaus.

Dienstag, 13.03.2018, 07:03 Uhr

War der Altstadtzauber 2016 noch kostendeckend, kam es im vergangenen Jahr zu einem Minus in Höhe von 22 500 Euro. Der Grund: Um den städtischen Bauhof zu entlasten, wurde mit der Stadt vereinbart, dass Arbeiten wie Hüttentransport und Aufbau von einer externen Firma durchgeführt werden sollten. Die zusätzlichen Kosten: 11 776 Euro. Eine externe Firma wurde auch mit der Aufstellung von Verkehrszeichen und Schildern beauftragt, um eine verkehrssichere Ausschilderung für den Straßenverkehr und den Park-and-Ride-Service zu gewährleisten. Das hat rund 14 000 Euro gekostet. In diesem Jahr muss wegen der Größe des „Altstadtzaubers“ ein großes Sicherheitskonzept erstellt werden. Die einmaligen Kosten: 8000 bis 10 000 Euro. Insgesamt sind das rund 35 000 Euro.

Allein durch eine Erhöhung der Standgelder sei das nicht zu stemmen und der „Altstadtzauber“ könne ohne eine zusätzliche finanzielle Unterstützung nicht mehr im gleichen Umfang durchgeführt werden, heißt es in der Sitzungsvorlage. Die Tecklenburg Touristik beantragt einen Zuschuss in Höhe von bis zu 30 000 Euro. Die Stadtverwaltung schlägt vor, einen vorerst einmaligen Zuschuss vornehmlich für die Erstellung des Sicherheitskonzeptes und für die Verkehrssicherungspflicht zu gewähren.

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