Landwirtschaft
Wie der Mais ins Münsterland kam

Tecklenburg -

Er prägt heute wie fast keine andere Nutzpflanze das Kulturlandschaftsbild des Münsterlandes: der Mais. Von Dr. Christof Spannhoff
Samstag, 24.08.2019, 12:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 24.08.2019, 12:00 Uhr
Wer heutzutage durchs Münsterland fährt, kann den Mais kaum übersehen. 1860 wurde er erstmals angebaut, allerdings zunächst nur auf einer kleinen Fläche im Garten.
Wer heutzutage durchs Münsterland fährt, kann den Mais kaum übersehen. 1860 wurde er erstmals angebaut, allerdings zunächst nur auf einer kleinen Fläche im Garten. Foto: Klaus Meye
Biologen sprechen bereits von „Vermaisung der Landwirtschaft“. Das hätte sich Freiherr Ludwig (Louis) von Diepenbroick-Grüter sicher nicht träumen lassen, als er 1860 – als erster in Westfalen – diese Pflanzen gesetzt hat. Er ist der „Pionier des Maisanbaus“. Doch wie kam der Mais überhaupt nach Westfalen?
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