Stefanie Wittlage ist neue stellvertretende GAG-Schulleiterin
Lob für die „Schule mit viel Ausstrahlung“

Tecklenburg -

Studiendirektorin Stefanie Wittlage ist neue stellvertretende Leiterin des Graf-Adolf-Gymnasiums (GAG). Bis Ende Juli leitete sie kommissarisch das Augustin-Wibbelt-Gymnasiums in Warendorf.

Montag, 02.09.2019, 21:00 Uhr
Stefanie Wittlage
Stefanie Wittlage Foto: Lisa Volkamer

Studiendirektorin Stefanie Wittlage ist neue stellvertretende Leiterin des Graf-Adolf-Gymnasiums (GAG). Bis Ende Juli leitete sie kommissarisch das Augustin-Wibbelt-Gymnasiums in Warendorf, wo sie seit 2009 die Fächer Englisch und Geschichte unterrichtete und Module wie Öffentlichkeitsarbeit, Mediothek, außerschulische Bildungspartnerschaften und das Projekt „Schule mit Courage“ betreut hat. Von 2016 bis 2018 war sie Oberstufenkoordinatorin, heißt es in einer Mitteilung des GAG.

Gemeinsam mit der Schulgemeinschaft möchte die Studiendirektorin pädagogische und verwaltungsbezogene Akzente setzen und dabei bewährte Traditionen und die Modernisierung gleichermaßen im Auge behalten. Besonders das Profil als Unesco-Schule hat sie angesprochen, da es im Rahmen globalen Denkens und interessanter Verzahnung in Unterricht, Projekte und Schulleben dem GAG eine besondere Atmosphäre verleiht, heißt es weiter in dem Bericht.

Den Ausbau der Digitalisierung im Bereich von Verwaltung und Unterrichtstechnik hat sie im Blick, um die interne Kommunikation zu erleichtern. Auch das Gebäudemanagement möchte sie weiterentwickeln.

Ihre eigene Gymnasialzeit verbrachte die gebürtige Ahlenerin am dortigen St. Michael-Gymnasium. Nach einer Ausbildung im Bankwesen studierte sie Englisch und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie einige Auslandssemester in England. Ihr Referendariat absolvierte sie am Galilei-Gymnasium Hamm.

Stefanie Wittlage freut sich auf die Zusammenarbeit mit Schulleiterin Evelyn Futterknecht, im Schulleitungsteam und als Lehrerin des Graf-Adolf-Gymnasiums, und sie blickt ihren Aufgaben im Kollegium, mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und allen Schulgremien mit viel positiver Spannung entgegen. „Diese Schule hat viel Ausstrahlung und Charme. Sehr anheimelnd und attraktiv finde ich die landschaftliche Lage und das hierin so interessant eingebettete Gebäudeprofil, was sicher für alle, die hier lernen und arbeiten eine positive Rolle spielt“, sagt Stefanie Wittlage. Arbeits- und Lernatmosphäre seien deutlich von dieser Aussicht in die Natur inspiriert – aber auch durch sehr viel Sinn für moderne gymnasiale Fortentwicklung und, im pädagogischen Sinn, für das globale Ganze. „Das gefällt mir sehr.“

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