Jahreshauptversammlung des Heimatvereins
Wilfried Grunendahl bleibt Vorsitzender

Tecklenburg-Brochterbeck -

Eine stattliche Anzahl von Heimatfreunden fand sich jetzt zur Jahreshauptversammlung des Heimatvereins in der historischen Gaststätte Franz ein. Der erste Vorsitzende Wilfried Grunendahl begrüßte unter anderem Bürgermeister Stefan Streit, Altbürgermeister Wilfried Brönstrup und den Mühlenchor unter der Leitung von Werner Kluck.

Donnerstag, 14.11.2019, 20:00 Uhr
Der Mühlenchor unterhielt die Heimatfreunde in der Gaststätte Franz mit einigen Liedern.
Der Mühlenchor unterhielt die Heimatfreunde in der Gaststätte Franz mit einigen Liedern. Foto: -alv-

Nach einem Grünkohlessen unterhielt der Mühlenchor die Versammlung mit einigen Liedern, heißt es in einem Bericht des Vereins. Das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2018 wurde von Wienhold Dierksmeier vorgelesen. Den Kassenbericht trug Martina Lampe vor. Hubert Poerschke und Karsten Bucksbaum hatten die Kasse geprüft. Es gab keine Beanstandungen. Zu neuen Kassenprüfern wurden Karsten Buchsbaum und Manfred Roeßmann ernannt.

Bei den Vorstandswahlen wurden der erste Vorsitzende Wilfried Grunendahl und der zweite Vorsitzende Thomas Evers einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Der Schriftführer Wienhold Dierksmeier stellte sich nicht erneut zur Wahl. Seine Nachfolgerin wurde Elke Balkau.

Hannelore Wessling berichtete von den Aktivitäten des Spinn- und Handarbeitskreises.Grunendahl bedankte sich beim Bürgermeister und dem Rat der Stadt für die Herstellung und Inbetriebnahme des Mühlrades. Das sei eine freiwillige Leistung der Stadt gewesen, betonte Streit . Nur durch die Arbeit des Bauhofes sei der Kostenrahmen eingehalten worden.

Zum Geschehen in Brochterbeck führte der Bürgermeister aus, dass sich die Bauplätze im neuen Baugebiet an der Dörenther Straße sehr gut verkaufen ließen. Daher würden nördlich der Straße zwölf weitere Bauplätze entstehen. Für den Neubau des Edeka-Marktes und des Feuerwehrgerätehauses hofft der Bürgermeister, noch in diesem Jahr Grundstücksverträge abschließen zu können.

Unter Punkt Verschiedenes wurde die fehlende Toilette im Dorf bemängelt. Auch der schlechte Zustand der Dorfstraße kam zur Sprache. Dazu sagte Streit, dass mit einem Ausbau nicht vor 2024 zu rechnen sei.

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