„Westfälischer Gastronomiepreis“
Stiftschänke schafft es in die Top Ten

Tecklenburg-Leeden -

Pia Sofie Lindhammer hat es gut getroffen. Die junge Leedenerin hat in der Stiftschänke Schwermann einen Ausbildungsplatz mit Familienanschluss. Und sie wird in einem Haus zur Restaurantfachfrau ausgebildet, das zu den beliebtesten Landgasthöfen in Westfalen gehört. Zum zweiten Mal in Folge hat es die Stiftschänke beim „Westfälischen Gastronomiepreis“ in die Top Ten geschafft.

Samstag, 23.11.2019, 11:00 Uhr
Anna-Lena Hunke, ihr Bruder Philipp Schwermann und Auszubildende Pia-Sofie Lindhammer (von links) sind stolz, es erneut in die Top Ten der besten Landgasthöfe geschafft zu haben.
Anna-Lena Hunke, ihr Bruder Philipp Schwermann und Auszubildende Pia-Sofie Lindhammer (von links) sind stolz, es erneut in die Top Ten der besten Landgasthöfe geschafft zu haben. Foto: Ruth Jacobus

Der Preis des Westfalen-Magazins wurde jetzt bei einer Gala im Dortmund übergeben. Er beruht ausschließlich auf Bewertungen der Gäste. Auf Stimmzetteln oder online konnten sie von Mai bis August die Landgasthöfe benoten. Ambiente, Service, das Preis-Leistungsverhältnis und natürlich die Küche sind dabei mit eingeflossen. Die Stiftschänke ist in der Region bekannt für ein freundliches, engagiertes Team und Gerichte, die ohne Fertigprodukte auskommen Alles hausgemacht, das kommt an.

Jährlich beteiligen sich zehntausende Gäste an dem Publikumspreis, um den sich rund 200 Gasthöfe beworben haben. Die Stiftschänke kann mit dem achten Platz und der vervorragenden Note von 1,35 in die Spitzengruppe.

Dass sie es trotz großer Konkurrenz vor allem aus dem Sauerland zum zweiten Mal unter die zehn beliebtesten Häuser geschafft haben, darauf sind Eckhart und Martina Schwermann, Sohn Philipp und Tochter Anna-Lena Hunke natürlich stolz. Sie sind die sechste Generation des inhabergeführten Familienunternehmens.

Mit ihnen freut sich Pia-Sofie Lindhammer. Sie ist die erste Auszubildende in der Stiftschänke. „Sie durchläuft alle Bereiche, vom Service über die Küche bis hin zur Veranstaltungsplanung“, erläutert Anna-Lena Hunke. „Wir tun alles, damit es ihr hier gefällt.“ Wegen der wenig attraktiven Arbeitszeiten gebe es nicht viele junge Leute, die in der Gastronomie arbeiten wollten, weiß die Fachfrau. Doch Pia-Sofie sei klar, worauf sie sich einlässt. Sie habe zuvor bereits acht Wochen in der Gaststätte gejobbt. Ihr Ausbilder ist Philipp Schwermann.

 

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