Graf-Adolf-Gymnasium und Gesamtschule stehen hoch im Kurs
„Kompliment für diese hohe Akzeptanz“

Tecklenburg -

Jeweils 27 der insgesamt 71 Kinder, die zum Ende des vergangenen Schuljahres von den Grundschulen in Brochterbeck, Ledde, Leeden und Tecklenburg an weiterführende Schulen wechselten, besuchen jetzt das Gymnasium oder die Gesamtschule vor Ort.

Samstag, 30.11.2019, 13:00 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 14:24 Uhr
Die weiterführenden Schulen in Tecklenburg sind beliebt.
Die weiterführenden Schulen in Tecklenburg sind beliebt. Foto: dpa

Das Graf-Adolf-Gymnasium und die Gesamtschule Lengerich/Tecklenburg stehen bei den Viertklässlern der vier Standorte der Teutoburger-Wald-Schule und deren Familien hoch im Kurs.

„Kompliment für diese hohe Akzeptanz der eigenen Schulen“, wandte sich Bürgermeister Stefan Streit in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses an die Schulleitungen der beiden Einrichtungen.

Verwunderung wurde ob der Tatsache laut, dass kein Grundschulabgänger zum Schuljahr 2019/2020 ans Hannah-Arendt-Gymnasium ging. Traditionell wechselten einige Viertklässler aus Leeden nach Lengerich. Das war aber zum Ende des Schuljahres 2018/2019 nicht der Fall.

Knapp die Hälfte der 24 Viertklässler aus Brochterbeck gehen in Ibbenbüren auf weiterführende Schulen. Neben der Gesamtschule (5) und der Roncalli-Realschule (4) besuchen sie die beiden Gymnasien (jeweils 1).

„Ausreißer“ sind Anmeldungen an den Gesamtschulen in Hörstel und Saerbeck sowie auch an der Oberschule in Hagen.

Und zwei ehemalige Viertklässler gehen jetzt umzugsbedingt in Paderborn und Dülmen in die die fünfte Klasse.

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