Adventliche Mitarbeiter-Andacht des Diakonischen Werks
Arbeiten auf dem Feld der Nächstenliebe

Tecklenburg -

Egal, ob sie in der ambulanten Pflege, der Verwaltung oder in den Beratungsdiensten tätig sind – das Diakonische Werk im evangelischen Kirchenkreis Tecklenburg ist stolz auf sein Team. Zur traditionellen Weihnachtsandacht in der Jugendbildungsstätte kamen jetzt rund 130 Mitarbeiter und Ehemalige, um sich auf Weihnachten einzustimmen und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Die Andacht hielt – wie in jedem Jahr – Superintendent André Ost.

Samstag, 21.12.2019, 14:00 Uhr
Blumen gab es von Diakonie-Vorstand Stefan Zimmermann für Melanie Koberstein, Ria Mester, Elke Woitke, Dagmar Stein, Marina Reimer und Karin Hinnah (von links).
Blumen gab es von Diakonie-Vorstand Stefan Zimmermann für Melanie Koberstein, Ria Mester, Elke Woitke, Dagmar Stein, Marina Reimer und Karin Hinnah (von links).

Anschließend wurden vier Geburtstagskinder geehrt, heißt es in einem Bericht der Diakonie. Dagmar Stein (Diakoniestation in Rheine), Ria Mester (Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Rheine), Melanie Koberstein (Diakoniestation in Westerkappeln) und Karin Hinnah (Diakoniestation in Ibbenbüren) haben anlässlich ihrer runden Geburtstage Blumen von Diakonie-Vorstand Stefan Zimmermann bekommen. Kein Ständchen, dafür aber viele Weihnachtslieder wurden während der Feier gesungen, musikalisch begleitet von Ulrike Lausberg und der AG Kammermusik des Graf-Adolf-Gymnasiums.

Zu 15 Jahren Tätigkeit in der Diakonie gratulierte Zimmermann seinem Vorstandskollegen Jürgen Nass und Marina Reimer aus der Diakoniestation in Rheine. Auf 25 Jahre Betriebszugehörigkeit zum Diakonischen Werk blickt Elke Woitke aus der Diakoniestation in Lienen zurück. Dafür gab es das goldene Kronenkreuz. Stefan Zimmermann übergab ihr die Auszeichnung als Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für ihren Einsatz im Dienste des Nächsten.

Dass es beim Diakonischen Werk nicht darum geht, Dinge zu produzieren, betonte Zimmermann in seiner anschließenden Ansprache. „Wir arbeiten auf dem Feld der Nächstenliebe.“ Jeder tue das zwar auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Bereichen, aber immer mit einem Ziel: Den Menschen, die sich hilfesuchend an sie wenden, ein menschenwürdiges und gutes Leben zu ermöglichen.

Das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenkreis Tecklenburg gibt es seit 1967. Es bietet nach eigenen Angaben Hilfe, Unterstützung und Begleitung für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen. Es verfügt über eine große Bandbreite an Angeboten. Ob Pflege- oder Beratungsdienste, Migrations- oder Betreuungsdienste, Freizeitservice, Offener Ganztag oder Hausnotruf.

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