15. Grünkohlessen der CDU Westerkappeln
Union strotzt vor Selbstbewusstsein

Westerkappeln -

Nach dem Riesenerfolg ihrer Bürgermeisterkandidatin Annette Große-Heitmeyer strotzt die Westerkappelner Union vor Selbstbewusstsein. Das wurde auch beim 15. Grünkohlessen der CDU spürbar.

Sonntag, 25.01.2015, 13:01 Uhr

Hermann Tüpker (rechts), Vorsitzender der Westerkappelner CDU, freute sich mit seinen Parteifreunden Heike Cizelsky und Ulrich Jaroschek (2.v.on links) über den Erfolg von Bürgermeister Annette Große-Heitmeyer (Mitte) und über ein fröhliches 15. Grünkohlessen. Alle hoffen auf eine Wiederwahl von Landrat Thomas Kubendorff (2. von rechts) im September 2015.
Hermann Tüpker (rechts), Vorsitzender der Westerkappelner CDU, freute sich mit seinen Parteifreunden Heike Cizelsky und Ulrich Jaroschek (2.v.on links) über den Erfolg von Bürgermeister Annette Große-Heitmeyer (Mitte) und über ein fröhliches 15. Grünkohlessen. Alle hoffen auf eine Wiederwahl von Landrat Thomas Kubendorff (2. von rechts) im September 2015. Foto: Dietlind Ellerich

Kohl, König und Kultur auf hohem Niveau – fröhlich und ausgelassen feierten Veranstalter und Gäste der Westerkappelner CDU am Freitag im „Langenbrücker Hof“. Es war das 15. Grünkohlessen , zu dem der Ortsverband nicht nur seine Mitglieder und andere Westerkappelner, sondern auch Kohl-Freunde aus Lotte, Mettingen und Ostercappeln begrüßte.

Nach dem Riesenerfolg ihrer Bürgermeisterkandidatin Annette Große-Heitmeyer strotzt die Westerkappelner Union vor Selbstbewusstsein . Und auch die Bürgermeisterin selbst blickt bestens gelaunt auf ihre ersten sieben Monate im Amt, die sie mit ganz viel PS und wenig Bremse gemeistert habe. „Unglaublich dass ich heute hier als Bürgermeisterin zu ihnen spreche“, erinnert sich die 41-Jährige daran, dass sie beim Grünkohlessen 2014 noch intensiv mit der damals frisch gewählten Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek über eine Kandidatur diskutiert hatte.

Ob Neubaugebiet, Drogeriemarkt, Gesamtschule oder die auslaufenden Schulen, „wir sind an allen Themen dran“, versicherte Große-Heitmeyer, sich weiter im Team auf den Weg zu machen und Gas zu geben.

Was Große-Heitmeyer bereits geschafft hat, hat Thomas Kubendorff noch vor sich. Er tritt im September bei der Landratswahl an und schlug am Freitag schon einmal die Werbetrommel. Beim Deutschen Landkreistag, dem er als Vizepräsident vorstehe, gelte der Kreis Steinfurt als „Musterkreis“, bilanzierte er seine Arbeit der vergangenen Jahre.

„Das Kreisentwicklungsprogramm 2020 ist die Basis unseres Handelns“, mit dem sich die 24 Städte und Gemeinden seit 2007 den Herausforderungen des demografischen Wandels in den vier Kategorien Bildung, Menschen, natürliche Lebensgrundlagen und Wirtschaft stellten, betonte Kubendorff. Vom Förderschulschulkonzept bis zum Sozialunternehmen „WertArbeit“ - Menschen mit Behinderungen liegen dem Landrat am Herzen. Was die Inklusion angeht, prognostiziert er eine „Rückwärtsbewegung zurück in die Förderschulen, weil man da am meisten für die Kinder tun kann“.

„Der Kreis Steinfurt ist bei ihnen in guter Hand“, versicherte der Ortsunions-Vorsitzende Hermann Tüpker dem Landrat, bevor das Team des „Langenbrücker Hofes“ die dampfenden Schüsseln voller Grünkohl und Bratkartoffeln sowie Platten mit Fleisch und Würsten auftrug.

Zum 15. Grünkohlkönig krönte Heile Cizelsky Wolf Häke, Vorsitzender des TSV Westfalia 06

Zum 15. Grünkohlkönig krönte Heile Cizelsky Wolf Häke, Vorsitzender des TSV Westfalia 06 Foto: Dietlind Ellerich

Nach dem Verputzen der deftigen Mahlzeit und der obligatorischen Verdauungsförderung durch einen „Zerhacker“, den das Haus Ide spendierte, kürte Unions-Frau Heike Cizelsky den 15. Grünkohlkönig. Auf den Thron schaffte es in diesem Jahr Wolf Häke, Vorsitzender des TSV Westfalia 06 Westerkappeln , der sich seit Jahren für die Fußballcamps mit Kooperationspartnern aus der Bundesliga stark macht.

CDU-Ratsherr Wolfgang Jonas freute sich nicht nur darüber, dass es der Westerkappelner CDU seit Jahren gelingt, ihren Grünkohlkönig aus den eigenen Reihen zu wählen, sondern auch auf das folgende Kulturprogramm mit hohem Anspruch.

Auf der Bühne stand ein Quartett des „Quasi Musical so“-Ensembles, das einen Streifzug durch die beliebtesten Musicals unternahm. Außerdem suchte Anneliese alias Birgit Leyschulte auf sämtlichen Westerkappelner Baustellen nach ihrer Nachbarin und Freundin Frieda alias Annette Große-Heitmeyer.

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