Ausbildungsstart bei der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln
1600 Bewerber für 34 Lehrstellen

Westerkappeln -

In der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln sind jetzt 34 junge Leute in ihre Ausbildung gestartet. Nach Unternehmensangaben gab es 1600 Bewerbungen.

Freitag, 11.08.2017, 15:08 Uhr

34 junge Leute sind in der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln in ihre Ausbildung gestartet.
34 junge Leute sind in der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln in ihre Ausbildung gestartet. Foto: Pressestelle Lidl

In der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln starteten am 1. August 34 Auszubildende in einen neuen Lebensabschnitt. Sie haben sich für eine Ausbildung bei Lidl entschieden und erlernen nach Angaben des Unternehmens den Beruf eines Verkäufers oder zum Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel. 14 der 34 Azubis starteten im Rahmen des Lidl-Abiturientenprogramms laut Mitteilung ihre Ausbildung zum Kaufmann beziehungsweise zur Kauffrau im Einzelhandel mit anschließender Weiterqualifizierung zum Handelsfachwirt.

„Mit über 1600 Bewerbungen wurde uns die Auswahl nicht leicht gemacht. Gute Schulnoten und Begeisterung für den Beruf waren für uns die ausschlaggebenden Kriterien“, sagt Nadine Brandt , Aus- und Weiterbildungsleiterin der Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln.

Die Bewerber erhielten laut Mitteilung die Möglichkeit, sich in Bewerberrunden und persönlichen Gesprächen mit den Filial- und Verkaufsleitern umfassend zu informieren und das Unternehmen von sich zu überzeugen.

In den nächsten Wochen gehe es nun für die Azubis direkt in die Ausbildungsfiliale oder in das Logistik-zentrum im Industriegebiet Velpe, um vor Ort die Abläufe der zukünftigen Tätigkeiten kennen zu lernen. Dort warteten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben auf die Azubis, die sich für einen zukunftsorientierten Beruf mit guten Aussichten auf eine Übernahme entschieden hätten.

Zur Lidl-Regionalgesellschaft Westerkappeln gehören 98 Filialen sowie das Logistikzentrum in Velpe. Somit befinden sich auch die wohnortnahen Ausbildungsstätten der 34 Azubis in unterschiedlichen Landkreisen und Städten wie beispielsweise in Osnabrück, Münster, Steinfurt, Rheine und der Grafschaft Bentheim.

Für Absolventen mit Hochschulreife biete das Lidl-Abiturientenprogramm eine attraktive Alternative zum Studium, schreibt das Unternehmen. Die Kombination aus verkürzter Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und Weiterbildung zum Handelsfachwirt mit zusätzlichem Ausbilder-schein ermögliche es, drei Abschlüsse in drei Jahren zu machen.

Neben der Berufsschule werden die Auszubildenden laut Mitteilung im Vertrieb, im Betrieb und in der Verwaltung mit zusätzlichen Weiterbildungsmaßnahmen und Seminaren intern und extern geschult und auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet.

Besondere Highlights sind im Vertrieb Projekte wie zum Beispiel „Azubis führen eine Filiale“ oder „Azubis eröffnen eine Filiale“. Hier führten die Auszubildenden für einige Wochen selbstständig und eigenverantwortlich eine Filiale und könnten so ihr erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen.

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