4. Radtourenfahrt des THC
Ohne Wertung und Pokal

Westerkappeln -

Unter dem Motto „Kreuz und Quer durchs Tecklenburger Land“ startete am Samstagmorgen die 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln. „Der Name ist Programm“, sagte Helferin Sabine Heiber.

Sonntag, 12.05.2019, 13:44 Uhr
Rund 200 Radsportler gingen am Samstagmorgen bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln bei 13 Grad und leicht böigem Wind an den Start.
Rund 200 Radsportler gingen am Samstagmorgen bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln bei 13 Grad und leicht böigem Wind an den Start. Foto: Heinrich Weßling

4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln

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  • Rund 200 Teilnehmer waren bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln am Start.

    Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer waren bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln am Start.

    Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer waren bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln am Start.

    Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer waren bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln am Start.

    Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer waren bei der 4. Radtourenfahrt des THC Westerkappeln am Start.

    Foto: Heinrich Weßling
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    Foto: Heinrich Weßling
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    Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
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  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling
  • Rund 200 Teilnehmer am Start Foto: Heinrich Weßling

Gestartet wurde auf dem Schulhof in Westerkappeln. In kleinen Gruppen wurden die Radsportler auf die Strecke geschickt – ohne Wertung, ohne Pokal, ohne Zeitmessung. Eine Rundfahrt in vier unterschiedlichen Streckenlängen, je nach Anspruch und sportlichem Ehrgeiz.

Das Thermometer zeigte 13 Grad, der Wind wehte leicht böig von Nordost. „Das ist nicht gut für Radsportler“, gab Franz Denzol zu Bedenken. „Bei den Radsportlern ist 20 Grad die angenehmste Temperatur, sonst ist lange Hose angesagt.“

Rund 200 Radsportler gingen an den Start. Die Organisatoren hatten Strecken zwischen 50 bis 150 Kilometern vorbereitet. Am Schießstand in Obersteinbeck stand der erste Kontrollposten. Der zweite folgte nur wenige Kilometer entfernt in Uffeln. Dann mussten die Radsportler erstmal kräftig in die Pedalen treten, denn der nächste Stopp war in Lengerich-Wechte. Letzter Zwischenhalt war dann in Hasbergen beim dortigen Tennisverein.

„Wir hatten bisher alles dabei. Im ersten Jahr brüllende Hitze, im folgenden Regen. Im vergangenen Jahr war das Wetter gut – und nun trocken und kalt“, erzählte Denzol. Radsportler seien keine Gute-Wetter- Sportler, sie würden eigentlich immer aufs Rad steigen. „So konnten wir schon bei guten Veranstaltungen bis zu 360 Radsportler zählen. Im Jahre 2018 waren es 250.“

Aus Holland und dem Münsterland kamen viele Gruppen nach Westerkappeln, eine der größten war die Radsportgemeinschaft Steinbeck. Mit 14 Teilnehmern fuhren sie die 150 Kilometer lange Strecke. Und alle Teilnehmer kamen mit dem Rad zum Start. Das waren noch einmal rund 30 Kilometer für die Anfahrt.

„Das Schöne dabei ist“, waren sich die RSGer einig, „dass es hier sehr locker und fröhlich zugeht. Jeder hilft jedem, und alle helfen bei der RTF. Man kann sich unterwegs austauschen. Notfalls im Schadensfall helfen. Heute heißt es nur ,heile und gesund ankommen’. Und dabei die Natur und Gegend kennenlernen.“

Die 90 Mitglieder starke Gruppe der Radsportfreunde aus Westerkappeln war mit rund 50 Helfern im Einsatz. Ihre Aufgaben: Verpflegung vor Ort, Anmeldungen entgegennehmen, Streckenführung planen und einweisen.

Am Ende waren die Teilnehmer froh, diese RTF mit Ziel Westerkappeln wieder erreicht zu haben. Dann hieß es nur noch: duschen und Rad für die Heimfahrt verstauen.

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