Vortrag im Rathaus
Tipps und Tricks für ein plastikfreies Leben

Westerkappeln -

Die Gemeinde Westerkappeln lädt alle interessierten Bürger am Montag, 17. Juni, zum Vortrag „Wertvoll leben ohne Plastik“ ins Rathaus ein. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Samstag, 15.06.2019, 16:00 Uhr
Tipps für ein möglichst plastikfreies Leben gibt Birgitta Bolte aus Rheine am Montag in Westerkappeln.
Tipps für ein möglichst plastikfreies Leben gibt Birgitta Bolte aus Rheine am Montag in Westerkappeln. Foto: Gemeinde Westerkappeln

An diesem Abend will die freiberufliche Lektorin Birgitta Bolte aus Rheine laut Mitteilung anschaulich machen, ob und wie es möglich ist, den eigenen Abfall und den Plastikmüll im Alltag zu reduzieren und welche plastikfreien Alternativen es heute bereits gibt.

Neben einer Anleitung für ein plastik(-tüten)freies Einkaufen erwarten die Teilnehmer Tipps für ein möglichst plastikfreies Badezimmer sowie eine möglichst plastikfreie Küche. Außerdem gibt es Informationen, welche Bedeutung Kastanien beim Wäsche waschen haben können und was man unter der Sportart „Plogging“ versteht.

Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte Birgitta Bolte Westerkappeln besucht und von ihrem Weg heraus aus der müllbeladenen Konsumwelt berichtet. Wer den Vortrag verpasst hat, erhält nun erneut Gelegenheit von der Erfahrungen der Rheinenserin zu profitieren und in einen Austausch mit anderen Interessierten zu kommen.

Der Kreis Steinfurt sowie alle 24 Städte und Gemeinden haben 2016/2017 laut Mitteilung einstimmig beschlossen, künftig plastiktütenfrei zu werden. Die praktischen Erfahrungen der Lektorin zeigten, dass eine deutlich Reduzierung von Plastikmüll im Alltag durchaus möglich ist.

Der Vortrag ist kostenfrei. Um Anmeldung bei Friedhelm Wilbrand unter friedhelm.wilbrand@westerkappeln.de oder ✆ 05404/887- 125 wird aus organisatorischen Gründen gebeten.

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Deler Saber ist Kurde und Deutscher Staatsbürger und hat früher in Bagdad gelebt und studiert. Vor über 20 Jahren kam er nach Deutschland, seit 2000 lebt er in Münster. Die Stadt, sagt er, sei zu seiner Heimat geworden, die er nicht mehr verlassen will.
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