Gelungene Premiere von „Lichterloh“ in Westerkappeln
Erwartungen deutlich übertroffen

Westerkappeln -

Wer braucht den Weihnachtsmarkt, wenn er auch „Lichterloh“ haben kann ? Die Premiere des Events mit Laternenumzug, der Feuershow von Mike Blavius-Boußillot, einem Tannenwäldchen und einer kleiner Budenstadt, zu dem die evangelischen Kindergärten Anne Frank und Kapellenweg und der Verein „Das Kappelner Band“ eingeladen hatten, lockte am Samstag Hunderte von kleinen und großen Leuten auf den Kirchplatz.

Sonntag, 17.11.2019, 14:36 Uhr
Die Atmosphäre auf dem Kirchplatz war einmalig. Hunderte Menschen waren dabei. Das Organisationsteam Ute Priggemeyer, Heile Bulk, Anja Peters, Katja Otte und Mike Blavius-Boußillot (von links) war überwältigt von der Resonanz bei der „Lichterloh“-Premiere.
Die Atmosphäre auf dem Kirchplatz war einmalig. Hunderte Menschen waren dabei. Das Organisationsteam Ute Priggemeyer, Heile Bulk, Anja Peters, Katja Otte und Mike Blavius-Boußillot (von links) war überwältigt von der Resonanz bei der „Lichterloh“-Premiere. Foto: Dietlind Ellerich

„Irre“, kommentierte Martin Speer von „Martin‘s – Das feine Genießen“, den Besucherandrang. Und auch die Kita-Leiterinnen Heike Bulk und Anja Peters sowie Katja Otte und Ute Priggemeyer vom „Kappelner Band“ waren überwältigt, wie gut das neue Angebot ankam. Das Frauenquartett hatte federführend die Organisation von „Lichterloh“ übernommen und mit einem Erfolg gerechnet. Mit Blick auf die vielen gut gelaunten Menschen räumten sie aber unumwunden ein, dass ihre Erwartungen noch deutlich übertroffen wurden.

„Tolle Atmosphäre, und auch das Wetter spielt super mit“, freuten sich die Besucher auf und über einen schönen Abend, nette Begegnungen, gute Gespräche, eine Auswahl an Speisen und Getränken und einige Buden, in denen sie weihnachtliche Dekorationen und kleine Geschenke erwerben konnten. „Endlich mal was los in Westerkappeln“ – auch dieser Stoßseufzer war am Samstagabend immer wieder mal zu hören.

„Lichterloh“ hatte am späten Nachmittag mit einer ökumenischen Andacht in der Stadtkirche begonnen. Nach dem Martinsspiel auf dem Kirchplatz, in dem mit Henri Hackmann als Heiligem Martin und Ajen Wiese als Bettler zwei Kindergartenkinder die Hauptrollen spielten, zogen Hunderte von kleinen und großen Leuten mit bunten Laternen und begleitet von Veronika Hoffstädt auf dem Schifferklavier über den Konrott zum Freibad und über die Gartenstraße wieder zurück zum Kirchplatz und genossen Stutenkerle und andere Leckereien, heiße Getränke und das bunte Angebot.

„Das Kappelner Band“ ließ es sich nicht nehmen, auf die neuen Ruhebänke hinzuweisen, die demnächst im Ortskern aufgestellt werden. Drei sind es bisher, für die die Gemeinde das Material zur Verfügung gestellt hat. Für das Design und den Bau zeichnet Markus Klemann, Geschäftsführer der Tischlerei Tüpker, verantwortlich. Ein dickes Dankeschön der „Lichterloh“-Organisatoren geht an ihn, aber auch an die vielen Vereine und Verbände sowie an die Familie Ahlmer, die den Kirchplatz mit 45 Nordmanntannen dekorierten hatte.

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  • Es gab auch einige Buden, wo weihnachtliche Dekorationen oder kleine Geschenke angeboten wurden.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Heike Bulk verteilte Laternen.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Heike Bulk verteilte Laternen.

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  • Heike Bulk verteilte Laternen.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

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  • Nach dem Martinsspiel auf dem Kirchplatz zogen Jung und Alt mit bunten Laternen durch den Ortskern.

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  • Einen Vorgeschmack auf den Mittelaltermarkt, der für Anfang Juni 2020 in Westerkappeln geplant ist, gaben Mike Blavius-Boußillot (rechts) und das Team um Gaukler Olaf to Ossenbrügge.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

     

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Einen Vorgeschmack auf den Mittelaltermarkt, der für Anfang Juni 2020 in Westerkappeln geplant ist, gab das Team um Gaukler Olaf to Ossenbrügge.

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  • Mike Blavius-Boußillot (Mitte) und Katja Otte (mit Fackel) begrüßten die Besucher.

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  • Einen Vorgeschmack auf den Mittelaltermarkt, der für Anfang Juni 2020 in Westerkappeln geplant ist, gab das Team um Gaukler Olaf to Ossenbrügge.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Eine kleine Feuershow gab es auch.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Eine kleine Feuershow gab es auch.

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  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

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  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

     

    Foto: Dietlind Ellerich
  • Auch Weihnachtsdeko gab es zu kaufen.

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  • Die Atmosphäre war gemütlich.

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  • Die Atmosphäre auf dem Kirchplatz war einmalig.

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  • Für das leibliche Wohl war gesorgt.

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  • Ein besonderer Adventskranz.

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  • Es gab auch einige Buden, wo weihnachtliche Dekorationen oder kleine Geschenke angeboten wurden.

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  • Das Organisationsteam Ute Priggemeyer, Heile Bulk, Anja Peters, Katja Otte und Mike Blavius-Boußillot (von links) war überwältigt von der Resonanz bei der „Lichterloh“-Premiere.

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  • Hunderte kleine und großen Menschen bevölkerten den Kirchplatz.

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  • Die Landfrauen waren mit einem Imbissstand vertreten.

    Foto: Dietlind Ellerich

Einen Vorgeschmack auf den Mittelaltermarkt, der für Anfang Juni 2020 in Westerkappeln geplant ist, gab das Team um Gaukler Olaf to Ossenbrügge.

„Manchmal muss etwas sterben, damit etwas Neues entstehen kann“, stellte Katja Otte, Vorsitzende des Vereins „Das Kappelner Band“, zufrieden fest. Sie hatte schon seit Jahren gefordert, den mit vielen Parallelveranstaltungen konkurrierenden Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende abzuschaffen und ein Event mit Alleinstellungsmerkmal zu etablieren.

Die gute Resonanz auf die Premiere von „Lichterloh“ scheint ihr recht zu geben. Mit ihren Co-Organisatorinnen wurde sich Otte am Samstagabend schnell einig, dass es im November 2020 eine zweite Auflage von „Lichterloh“ geben wird.

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