Carola Wesseler löst Carsten Welzel ab
Jugendfeuerwehr in Frauenhand

Kreis Warendorf/Everswinkel -

Seit Samstag haben die Feuerwehren im Kreis Warendorf eine neue Jugendwartin. Einstimmig wurde auf dem außerordentlichen Kreisjugendfeuerwehrtag in Everswinkel Carola Wesseler aus Drensteinfurt gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Carsten Welzel (Everswinkel) an.

Montag, 23.03.2015, 13:03 Uhr

Der Vorstand: Neue Kreisjugendfeuerwehr-Wartin ist Carola Wesseler (2. v.r.), ihr Stellvertreter ist Jonas Struckamp (r.). Weiterhin wurden unter der Leitung von Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann (3. v. l.) René Müller (l.) zum Spielebeauftragten, Julia Drees (2. v. l.) zur Mädchenbeauftragten und Tanja Rolf (3. v. r.) zur Schriftführerin gewählt.
Der Vorstand: Neue Kreisjugendfeuerwehr-Wartin ist Carola Wesseler (2. v.r.), ihr Stellvertreter ist Jonas Struckamp (r.). Weiterhin wurden unter der Leitung von Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann (3. v. l.) René Müller (l.) zum Spielebeauftragten, Julia Drees (2. v. l.) zur Mädchenbeauftragten und Tanja Rolf (3. v. r.) zur Schriftführerin gewählt. Foto: Baldauf

Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann begrüßte die Abordnungen der Jugendabteilung. Bis auf Ahlen waren alle Teams vertreten. Gottmann machte auf die Bedeutung der Jugendfeuerwehren aufmerksam. Bis auf Sassenberg haben inzwischen auch alle Freiwilligen Wehren im Kreis Warendorf eine Jugendfeuerwehr.

Gottmann dankte dem erkrankten Carsten Welzel für seine Arbeit. Er ließ ihm ausrichten: „Du hast die Mitglieder der Jugendfeuerwehren auf den Ernst ihrer Aufgabe vorbereitet.“

Bei den Wahlen wurde Jonas Struckamp (Drensteinfurt) stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart. Die Schriftführung liegt bei Tanja Rolf (Rinkerode). Die Aufgabe der Mädchenbeauftragten übernahm Julia Drees ( Everswinkel ). Zum Spielebeauftragten wählten die Delegierten René Müller (Ostbevern).

 war Geschicklichkeit gefragt. So musste das „Haus vom Nikolaus“ aus zwei Löschschläuchen gelegt werden.

Beim „Spiel ohne Grenzen“ war Geschicklichkeit gefragt. So musste das „Haus vom Nikolaus“ aus zwei Löschschläuchen gelegt werden.

Beim „Spiel ohne Grenzen“ war Geschicklichkeit gefragt. So musste das „Haus vom Nikolaus“ aus zwei Löschschläuchen gelegt werden.

Nach der Versammlung lud die Jugendfeuerwehr Everswinkel zum „Spiel ohne Grenzen“ ein. Dabei waren einige feuerwehrtechnische Aufgaben zu lösen, aber auch das gute alte Sackhüpfen stand auf dem Programm. Ferner musste das „Haus des Nikolaus“ aus zwei Löschschläuchen gelegt werden. Und es ist gar nicht so einfach, eine Spaghetti-Nudel in eine Maccheroni-Nudel zu stecken – besonders, wenn zwei Leute je eine der Nudeln im Mund haben.

Die drei besten Teams erhielten je eine Kiste Gummibärchen. Danach klang der Tag mit Grillwürstchen aus.

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