30-Jähriges im Goldschmiedehaus
Dieses Museum ist nicht mehr wegzudenken

Ahlen -

30 Jahre Musum im Goldschmiedehaus. Ein Grund zum Feiern. Und ein willkommener Anlass für einen Strauß Baccara-Rosen.

Sonntag, 09.11.2014, 16:11 Uhr

Viel Lob und Anerkennung gab es am Samstag für Anni und Werner Fischer für das heutige Interreligiöse Museum im Goldschmiedehaus , das am 8. November 1984 seine Pforten öffnete. Wie Werner Fischer in seinem Rückblick auf die vergangenen 30 Jahre aufzeigte, ging es mit der Sammlung von Zeitmessern los. Besonderen Wert legte der Goldschmiedemeister darauf, dass seine Frau Anni mit ihm zusammen das Museum aufgebaut habe und weiter aufbaue. Fischer: „Sie ist die nicht sichtbare Seele dieses Museums.“ Mit einem Strauß Baccara-Rosen sagte er Danke.

Bürgermeister Benedikt Ruhmöller dankte dem Ehepaar Fischer für dessen privaten Einsatz und forderte: „Dieses Haus muss für Ahlen erhalten bleiben.“

„Was in Ahlen vor Ort geleistet wird, ist enorm“, meinte die Kulturdezernentin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Dr. Barbara Rüschhoff-Thale . In ihrem Festvortrag gab sie einen Überblick zu den 380 Museen und über 400 Heimatstuben im Bereich des LWL sowie deren Aufgaben und die Museumsarchitektur.

Mehr am Montag in der „AZ“.

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