Aktionen der „Werbenden Gemeinschaft“
Nachtflohmarkt und „Weinstraße“

Ahlen -

An Ideen mangelt es nicht: Die „Werbende Gemeinschaft“ plant für die kommenden Monate verschiedene Aktionen.

Freitag, 24.06.2016, 06:06 Uhr

Laden zu vielen Aktionen in die Fußgängerzone ein: Raphael Fischer (l.) und Josef Ostermann. An Ideen mangelt es der „Werbenden Gemeinschaft“ nicht.
Laden zu vielen Aktionen in die Fußgängerzone ein: Raphael Fischer (l.) und Josef Ostermann. An Ideen mangelt es der „Werbenden Gemeinschaft“ nicht. Foto: Reinhard Baldauf

Die nächste Aktion der „Werbenden Gemeinschaft“ findet am Freitag, 8. August, statt – bevor „ Tralla City “ auf dem Markt läuft. In der Zeit von 19 bis 21 Uhr soll sich die Innenstadt in einen großen Flohmarkt verwandeln. Die Gemeinschaft hat dafür eine Marktordnung ausgearbeitet. Wer nicht zu den Ahlener Gewerbetreibenden gehört, darf nur Trödel- und Flohmarktprodukte anbieten. Die Geschäftsleute können sich Flächen direkt vor ihren Türen reservieren lassen. Eine Anmeldung ist für alle notwendig.

Die Kaufleute in der Innenstadt haben zu dem Flohmarkt Sonderangebote zu attraktiven Preisen, wie Josef Ostermann berichtet. „Tralla City“ und abendlicher Flohmarkt sollen sich gegenseitig befruchten. Doch das ist noch nicht alles, was die „Werbende Gemeinschaft“ vor hat. Demnächst wird es wieder ein Weinfest geben, doch dieses Mal in der Fußgängerzone und den angrenzenden Plätzen. „Die Fußgängerzone wird zu einer Weinstraße “, kündigt Raphael Fischer an. Aus Anlass des Weinfests ist ein eigenes Weinglas geplant, das zum Sammeln anregen soll, erklärt Josef Ostermann. Den Termin werde die „Werbende Gemeinschaft“ rechtzeitig bekannt machen.

Fest steht aber bereits eine weitere Aktion am 1. Oktober. Dann wird in der Innenstadt ein Erntedankfest gefeiert. Am Morgen wird eine Segnung der Früchte aus Feld und Garten stattfinden. Es folgt ein Frühschoppen. Mit einer westfälischen Kaffeetafel geht es am Nachmittag weiter.

Ohne Lederhosen und Seppelhut folgt ein westfälisches Oktoberfest mit heimischen Spezialitäten. Man müsse nicht alles „auf bayerisch“ machen, sind sich Josef Ostermann und Raphael Fischer einig.

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