Anwohner rund um Karl-Wagenfeld-Platz feierten
Gutes Zeugnis für Baumaßnahmen

Ahlen -

Seit Februar 2015 hatten Anwohner von Hansjakobstraße, Friedrich-Castelle-Weg, Bachstraße und Karl-Wagenfeld-Platz mit vielen Einschränkungen leben müssen. Zum Ende der Straßen- und Kanalbaumaßnahmen hatte sie die Stadtverwaltung und die ausführende Baufirma eingeladen.

Montag, 08.08.2016, 11:08 Uhr

Vorbei die Zeit der Einschränkungen: Die Anwohner von Hansjakobstraße, Friedrich-Castelle-Weg, Bachstraße und Karl-Wagenfeld-Platz können nach dem Ende der Baumaßnahmen aufatmen. Gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung und der ausführenden Baufirma wurde gefeiert.
Vorbei die Zeit der Einschränkungen: Die Anwohner von Hansjakobstraße, Friedrich-Castelle-Weg, Bachstraße und Karl-Wagenfeld-Platz können nach dem Ende der Baumaßnahmen aufatmen. Gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung und der ausführenden Baufirma wurde gefeiert. Foto: Peter Schniederjürgen

Im Februar 2015 begonnen, im August 2016 mit einer Party am Freitag beendet: Die Bauarbeiten an Hansjakobstraße , Friedrich-Castelle-Weg, Bachstraße und Karl-Wagenfeld-Platz kosteten Zeit und Nerven. Die Stadt und das Bauunternehmen Johannes Helming hatten die Anwohner deswegen zum Grillen mit Umtrunk eingeladen.

Stadtbaudezernent Andreas Mentz bedankte sich in Vertretung für Bürgermeister Dr. Alexander Berger bei den Anwohnern für die Geduld und die Kooperation während der fast eineinhalbjährigen Bauphase. Dabei kam seitens der Anwohner viel Lob für die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter des Bauunternehmens auf. Die Besucher berichteten von zahlreichen Hilfeleistungen und ungezählten kleinen Gefälligkeiten seitens der Bauarbeiter. Doch kam auch Kritik an der Kommunikation mit der Stadt auf. Einige Anwohner bedauerten, dass sie nicht bei Entscheidungen über Bepflanzungen gefragt wurden. Überwiegend wurde jedoch dem Ablauf der umfangreichen Maßnahme ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt.

Schließlich ging es auch um einiges. So mussten allein für die Kanaltrasse 3200 Kubikmeter Bodenaushub bewältigt werden. Das bereitete fast 650 Meter Rohrleitungen und 200 Meter Hausanschlüsse vor. Für den Straßenbau darüber waren wiederum 2600 Kubikmeter Aushub für Fahrbahn und Gehwege nötig. Es wurden fast 2200 Quadratmeter Asphaltdecken und Tragschichten verlegt sowie 3200 Quadratmeter Pflaster, die von 1200 Metern Hochborden und Rinnen eingefasst werden.

„Das alles zusammen machte die lange Bauzeit nötig, die Sie sehr geduldig überstanden haben. Dafür wollen wir uns bedanken“, sagte Andreas Mentz.

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