Internationales Frauenfrühstück
Manches zu gut für den Abfall

Ahlen -

Lebensmittelabfälle vermeiden, das ist das Thema von Diplom-Ökotrophologin Jutta Eickelpasch. Sie ist beim nächsten Internationalen Frauenfrühstück am Samstag, 19. November, zu Gast.

Mittwoch, 16.11.2016, 14:11 Uhr

Jutta Eickelpasch erklärt, wie sich die Verschwendung von Lebensmitteln eindämmen lässt.
Jutta Eickelpasch erklärt, wie sich die Verschwendung von Lebensmitteln eindämmen lässt.

Lebensmittel landen bei jedem mal im Müll. Verwelkt, verschimmelt oder vergessen. Das hat in der Summe Folgen für Umwelt, Klima und fürs Portemonnaie. Einige Hundert Euro spart eine Familie, die konsequent Lebensmittelabfälle vermeidet. Am Samstag, 19. November, ist Expertin Jutta Eickelpasch zu diesem Thema beim „Internationalen Frauenfrühstück “ ( IFF ) in der Familienbildungsstätte zu Gast. Sie ist Diplom-Ökotrophologin und arbeitet als Umweltberaterin bei der Verbraucherzentrale NRW in Kamen. Die Beraterin kommt aus Enniger und ist in Ahlen zur Schule gegangen.

Zunächst spricht die Referentin kurz über ihre Arbeit und stellt die Institution Verbraucherzentrale vor. Anschließend erfahren die Teilnehmerinnen des Frauenfrühstücks viel Wissenswertes darüber, wie sie durch umweltbewusstes Verhalten jede Menge Geld sparen können.

Wie an jedem dritten Samstag im Monat beginnt das IFF um 10 Uhr in der Familienbildungsstätte Ahlen in der Klosterstraße 10. Eingeladen sind Frauen jeden Alters und gleich welcher Nationalität aus Ahlen und Umgebung, um miteinander zu essen, sich auszutauschen und einander in freundlicher Atmosphäre kennenzulernen. Die Teilnehmerinnen tragen mit einem kulinarischen Beitrag selbst zum Frühstücksbuffet bei, darüber hinaus ist die Veranstaltung kostenlos. So können beim IFF Speisen aus aller Welt probiert werden.

Nach dem Essen beginnt der Vortrag von Jutta Eickelpasch. Das IFF endet um 12 Uhr. Unterstützt wird es von der Familienbildungsstätte und vom Integrationsteam. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Interessierte erhalten weitere Informationen bei der Initiatorin Laina Remer unter Telefon 7 46 35 oder bei Brigitte Wieland von der Familienbildungsstätte, Telefon 9 12 30.

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