Bürgerzentrum Schuhfabrik
Panische Zeiten und „Slowhand“

Ahlen -

Deutscher Panik-Rock, kreischende „Whitesnake“-Orgel und dazwischen Tango – die Bandbreite der Konzerte im ersten Halbjahr in der Schuhfabrik kann sich hören lassen.

Freitag, 30.12.2016, 13:12 Uhr

„Lindstärke 10“  hat vom Meister persönlich die Autorisierung bekommen: Udo Lindenberg schätzt die Band, die genau wie er aus Gronau stammt.
„Lindstärke 10“  hat vom Meister persönlich die Autorisierung bekommen: Udo Lindenberg schätzt die Band, die genau wie er aus Gronau stammt. Foto: Reinhard Wolters

Schon jetzt dürfen sich die Liebhaber von Livemusik und authentischen Bands auf die nächsten Konzerte in der Schuhfabrik freuen. Am 13. Januar eröffnen „Loipe“ aus Berlin und „Mindreader“ aus Beckum die Saison im Bürgerzentrum . Postrock, Sludge und Stonerrock stehen auf dem Programm und werden von den beiden Bands erstklassig bedient.

Die beliebte Tribute-Reihe wird 2017 von „Lindstärke 10“ eröffnet. Stilecht stammt die Band aus Gronau – wie ihr Idol Udo Lindenberg . Am Samstag, 4. Februar, rauscht das Panik-Flaggschiff in Ahlen ein. An Bord befindet sich das Beste aus 40 panischen Jahren – viele alte und neue Bekannte sind dabei: Andrea Doria, Rudi Ratlos, Elli Pyrelli, Johnny Controlletti, Woddy Wodka und ein Mädchen aus Ost-Berlin. 2010 wurde „Lindstärke 10“ von Udo Lindenberg persönlich autorisiert, es folgten viele Konzerte, auch zusammen mit Musikern des legendären Panikorchesters.

Unter dem Titel „Härzklopfen“ lädt die Schuhfabrik zu einem Tangoabend der besonderen Art. Am Samstag, 12. März, sorgt das Trio „ Tangoinpetto “ für die passende Musik. Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals und Milongas wird das Programm gewürzt mit erfrischenden Eigenkompositionen. In der Hinterhand haben die drei Musiker nicht nur überraschenden Einfallsreichtum, sondern verblüffen auch mit temperamentvoller Virtuosität, Spielwitz und Esprit.

„ReCartney“ haben sich für ihren Auftritt am Samstag, 25. März, etwas ganz besonderes überlegt. Die „Coming up live!“-Tributeshow der Band steht unter dem Motto „50 Jahre Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band“, denn genau vor 50 Jahren haben die „Beatles“ diesen Meilenstein der Musikgeschichte in den Abbey Road Studios in London aufgenommen und zum ersten Mal klassische Musikelemente mit dem Rock‘n‘Roll vermischt.

Till Hoheneder ist eine lebende Legende. Am Samstag, 29. April, wird er mit seinem Bob-Dylan- und Eric-Clapton-Programm zusammen mit „The Slowhand All Stars“ auf der Bühne der Schuhfabrik auftreten. Für den Auftritt hat Till prominente Musiker an seiner Seite versammelt: der Gitarren-Virtuose Michael Dommers („Wallenstein“, „Bröselmaschine“) wird nicht umsonst der deutsche Eric Clapton“ genannt, Jürgen Friesenhahn („Rocktheater N8chtschicht“) zählt zu den besten Trommlern Deutschlands und Peter Jureits („Grobschnitt“, „Conditors“) wunderbares Akkordeon ist eine musikalische Offenbarung und schließt perfekt die Lücke, die durch Dylans nicht zu kopierende Mundharmonika entsteht. Stefan Lamberty an Piano und Hammondorgel sowie Dirk Schulte am Bass komplettieren die Band.

„Whitesnake“ stehen für eine Stimme, die in der Rockgeschichte ihresgleichen sucht, virtuose Gitarrenarbeit, ein dynamisches Bass- und Drumfundament, schmeichelnde Keyboardflächen, kreischende Orgeln. Und genau das liefern „White­shake“ am Samstag, 6. Mai, in der Schuhfabrik. Feinste Blues-Rock-Hymnen, wie sie von der „Deep-Purple“-Nachfolgeband geboten wurden.

Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr, Tickets sind sowohl unter www.schuhfabrik-ahlen.de als auch in der Kneipe der Schuhfabrik zu erwerben. Weitere Konzerte und Veranstaltungen sind auf der Homepage der Schuhfabrik zu sehen.

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